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Erlebnis - Lexikon

Anbei findet ihr umfassende Informationen zu vielen äußerst interessanten und atemberaubenden Erlebnissen. Lernt was dazu, lasst euch inspirieren und sucht euch danach den passenden Erlebnispartner auf unserer Webseite aus.
(Sehr gern könnt ihr unser Erlebnis-Lexikon erweitern. Schickt uns die Beschreibung zum entsprechenden Erlebnis an lexikon@erlebnissuche24.de.)

Airboarding

Airboarding ist eine Wintersportart, die von Joe Steiner in der Schweiz entwickelt wurde und auf einem Hightech-Luftkissen durchgeführt wird. Mit über 100 km/h geht es dabei kopfüber mit dem Bauch auf dem Kissen liegend die Piste hinunter. Wenn du also mutig bist und auf Adrenalin und Nervenkitzel in deiner Freizeit stehst, ist Airboarding die neue Trendsportart, die du unbedingt ausprobieren solltest. Um Airboarding zu lernen, braucht es keinerlei Vorkenntnisse oder Erfahrungen, lediglich ein Airboard und Abenteuerlust sind vonnöten, außerdem liegt das Mindestalter bei 12 Jahren.

Das atemberaubende Tempo bei der Abfahrt sorgt dafür, dass du in jeder Kurve abhebst, durch das Liegen wird die Wahrnehmung der Schnelligkeit gesteigert. Ein aufregendes Erlebnis ist das Airboarding also auf jeden Fall. Die weiche Unterlage, auf der man die Piste hinunterschießt, macht Airboarding aber dennoch sicher, beim Aufprall oder auf hartem Boden wirkt das Board wie ein Airbag. Gelenkt wird durch Gewichtsverlagerung und durch Querstellen des Boards wird gebremst. Schon im Rahmen eines 1-2 stündigen Einführungskurses ist es möglich, die Technik des Airboardings relativ sicher zu erlernen.

Um dich zu einem Kurs im Airboarding anzumelden, brauchst du nur Skikleidung und wasserfeste Schuhe wie zum Beispiel Snowboardboots, schon kann es losgehen. Den erforderlichen Helm sowie Knieschoner und das Board selbst kannst du vor Ort ausleihen, wenn du dich für den Kurs anmeldest. Wenn gute Schneeverhältnisse herrschen, kann das Spektakel sowohl auf harten Pisten als auch im weichen Tiefschnee stattfinden.
Zum Airboarding kannst du dich allein oder mit Freunden zusammen anmelden, Adrenalin und Spaß sind ganz sicher garantiert.

Baggerfahren

Mit zunehmendem Alter verlangt das Kind in uns immer mehr um Aufmerksamkeit. Die meisten Kindheitsträume lassen sich heutzutage erfreulicherweise im Handumdrehen erfüllen.
So zum Beispiel auch das Baggerfahren.

Längst schon ist es nicht mehr notwendig selbst den Beruf des Baggerfahrers auszuüben oder auf einer Baustelle zu arbeiten, um die Vorzüge des mächtigen Gefährts unter sich spüren zu können. Regionale ganzjährliche Angebote das Baggerfahren eigenhändig zu erleben, lassen nicht nur Männerherzen höher schlagen.

Mit einem Alter ab acht Jahren, dann allerdings in Begleitung der Erziehungsberechtigten, und mit einer normalen physischen sowie psychischen Verfassung ist jeder für das Baggerfahren geeignet. Besonders angenehm dabei ist die Wetterunabhängigkeit. Bei schlechtem Wetter und Niederschlag können festes Schuhwerk und strapazierfähige Kleidung auf dem sandigen Baggerplatz von Vorteil sein. Ohne Führerschein oder andere Kenntnisse voraussetzend, kann das abenteuerliche Vergnügen Baggerfahren beginnen.

Nach einer fachlichen Einweisung von einem Maschinentechniker, welcher während des ganzen Aufenthaltes die Situation unter Kontrolle behält, wird das kolossale Gerät an einen übergeben.
Nun kann man eigenhändig die Macht spüren, die das Bedienen dieses massigen Gefährts einem einräumt. Ob in einem Hydraulik- oder Kettenbagger, die Baumaschinen haben ein Gewicht von 12- 30 Tonnen. Wer diese stattlichen Geräte bändigt, wird Teil einer enormen Faszination.

Die Bedienung des tonnenschweren PS-Monsters ist eine Herausforderung für die Koordinationsfähigkeit, jedoch unter Anweisung und mit ein wenig Übung relativ schnell erlernbar. So kann beim Baggerfahren kurzerhand eine Kontrolle über die Schwenk- und Grabbewegungen der Schaufeln erlangt werden. Mit Joysticks lassen sich Baggerarm und Schaufelblatt beherrschen und von einem festen Sitz innerhalb des Ungetüms lässt sich aus sicherer Entfernung auf das Geschehen beim Baggerfahren blicken.

Baggerfahren ist die ideale Möglichkeit, unter einem geringen Kostenaufwand und bei Wind und Wetter Kindheitsträume wahr werden zu lassen.

Ballonfahren

Ballonfahren ist eine weltweit beliebte Sportart. Schwindelfreiheit ist Voraussetzung und Höhenangst darf der Teilnehmer beim Ballonfahren nicht haben. Dazu sollten Schwangere und Kinder unter 8 Jahren nicht mitfliegen. Sportballone fliegen bis maximal 9.000 Meter Höhe, bei Ballonrundflügen sind normalerweise Höhen zwischen 300 und 3.000 Meter üblich. Ab 3.000 Meter sind beim Ballonfahren Sauerstoffgeräte vorgeschrieben, das kann beispielsweise bei einem Flug über die Alpen sein.

Ballonfahren ist zwar ein sicherer Sport, hier werden alle erdenklichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen, aber es ist auch von einigen Faktoren abhängig. So dürfen stark übergewichtige Menschen nur nach vorheriger Mitteilung des Gewichtes fliegen, da die Traglast des Ballonkorbes begrenzt ist. Der Korb besteht im Regelfall aus einer Holzplatte mit Stahlrahmen und Stahlseilen zur Verstärkung, die Wände sind oft aus Leder oder Rattan. Es gibt Korbgrößen für bis zu 16 Passagiere und 1 bis 3 Piloten. Das hängt von der Dauer der Tour ab. Dann ist das Ballonfahren stark vom Wetter abhängig. Bei sehr starkem Wind oder Windböen, Schneetreiben oder Regen sind diese Fahrten nicht möglich. Falls man also eine Reise mit einem Ballon gebucht hat und sich unsicher ist, ob gestartet wird, kann man vorher beim Veranstalter nachfragen.

Die Ballone werden entweder mit heißer Luft in die Höhe befördert, das sind also Heißluftballons, die einen birnenförmigen Ballon haben. Oder die Ballons sind kugelrund und dann mit Helium oder Wasserstoff gefüllt, also Gasballons. Das Volumen eines Ballons ist in Deutschland auf 12.000 m³ begrenzt, Heißluftballone zur Personenbeförderung haben im Regelfall 3.000 bis 5.000 m³, Gasballone normalerweise 500 bis 1.000 m³. Die Fluggeschwindigkeiten beim Ballonfahren liegen bei normaler Thermik zwischen 20 km/h und 40 km/h. Die Richtung des Fluges bestimmt der Wind, deshalb ist das genaue Ziel oft nicht vorhersagbar. Aber die Teilnehmer beim Ballonfahren werden nach dem Flug selbstverständlich wieder zum Ausgangspunkt zurückbefördert. Das Ballonfahren dauert in der Regel 60 bis 90 Minuten. Wichtig ist beim Ballonfahren auch eine bequeme, der Jahreszeit angepasste Kleidung.

Bodyflying

Jeder hat schon einmal davon geträumt, fliegen zu können. Einfach einmal abheben und durch die Luft gleiten wie ein Vogel, schwerelos in der Luft verharren. Fallschirmspringen ist eine Möglichkeit, sich dem Element Luft auszusetzen, doch das Fallschirmspringen ist sehr zeit- und kostenintensiv. Bodyflying erlaubt dem Teilnehmer nun das gleiche Gefühl von Freiheit und Schwerelosigkeit.

Zwar ist das Erlebnis auf einen kleinen Raum begrenzt, doch das Gefühl des Fliegens wird hier wahrhaftig geboten. Beim Bodyflying bekommt der Teilnehmer einen weiten Anzug zur Verfügung gestellt und begibt sich in einen Glaskäfig. Der Boden besteht aus einem Gitter, der die Luft aus einem Gebläse unterhalb des Käfigs nach oben durchlässt die weit oben über dem Raum wieder austritt. Die Kraft der komprimierten Luft reicht aus, um den Teilnehmer in die Luft zu drücken. Dann wird durch den weiten Anzug die Oberfläche so groß dass der Körper hinauf gedrückt wird. Natürlich ist die erreichbare Höhe beim Bodyflying begrenzt, denn weiter oben verteilt sich die Luft immer mehr. Am höchsten Punkt angekommen kann sich der Teilnehmer dem Luftdruck entziehen und kommt wieder mehr oder weniger sanft auf den Boden der Tatsachen zurück.

Damit beim Bodyflying keine oder nur wenige blaue Flecken davongetragen werden, werden vor dem eigentliche n Flug in der Theorie und auch in der trockenen Praxis - also ohne Gebläse - die Grundbewegungen trainiert. Unter fachkundiger Anleitung und Aufsicht wird das Bodyflying dann in den Flugraum verlegt und die Turbinen werden angeworfen. In einem angenehmen Ambiente können sich Freunde und Bekannte der Teilnehmer diese beim Bodyflying beobachten.

Das Bodyflying wird mit Kameras aufgenommen und nach dem Flug bekommt der Teilnehmer zumeist seine eigene DVD von diesem Flug. So kann sich jeder Teilnehmer nach dem Flug so oft er will noch einmal die Aufnahmen ansehen und das Gefühl des Fliegens in Erinnerung rufen.

Bogenschießen

Pfeil und Bogen war früher eine weitverbreitete Waffe für größere Entfernungen, bevor die Gewehre erfunden wurden. Bogenschießen diente der Jagd und auch kriegerische Auseinandersetzungen wurden damit ausgetragen. Heute ist Bogenschießen eine beliebte Sportart, die in der Halle aber besonders im Freien betrieben wird. Natürlich hat sich das Material im Laufe der Zeit gewandelt. Früher gab es fast nur Holzbögen mit Tiersehnen und Holzpfeilen. Heutzutage sind die modernen Bögen und Pfeile beim Bogenschießen in unterschiedlicher Ausführung und verschiedenen Materialien.

Bogenschießen kann man mit Bögen aus Naturholz, aus laminierten Holzschichten mit Kunststoff verstärkt, Fiberglas oder auch aus Metall. Die Bogensehnen, mit denen die Bögen gespannt werden, sind durchwegs aus Kunststoff oder Metall. Sie haben teilweise Zielhilfen am Bogen. Die dabei verwendeten Pfeile sind entweder aus Holz, Metall oder Kunststoff gefertigt. Diejenigen mit einer Pfeilspitze aus Metall und einer Befiederung aus Federn oder Kunststoff. Für die einzelnen Bogenarten, die beim Bogenschießen Verwendung finden, gibt es entsprechend die passenden Pfeile. Die Entfernungen zum Ziel liegen zwischen 100 und 300 Meter.

Beim Bogenschießen kommt es auf Konzentration, Kraft und Geschicklichkeit an. Es zählt zu den Präzessionssportarten und ist auch bei den Olympischen Spielen vertreten. Mit den Bögen und Pfeilen wird auf standardisierte Zielscheiben geschossen. Aber auch auf Tier-Attrappen wird beim Bogenschießen gezielt. Dabei gibt es wieder unterschiedliche Techniken. Das ist erstens das instinktive Schießen, ohne große Hilfsmittel, der Pfeil wird einfach auf das Ziel abgefeuert. Für diese Stilart sind große Erfahrung und Übung erforderlich. Hier kann die Entfernung variabel und das Ziel beweglich sein. Zweitens gibt es das sog. Systemschießen, hier wird direkt mit der Pfeilspitze gezielt, wobei die Entfernung genau bekannt sein muss und das Ziel muss starr sein. Die Schussabfolge ist bei zweiter Stilart geringer. Beim Bogenschießen gibt es noch unterschiedliche Schusstechniken, also die Grifftechnik.

Im Bogensport sind also kleine Bögen oder Langbögen verwendbar. Dementsprechend sind die Pfeile unterschiedlich lang. Zum Transport lassen sich manche Bögen zerlegen, insbesondere die mit schwerem Griffstück. Für die Pfeile zum Bogenschießen benötigt man einen Köcher.

Bouldern

Der Begriff Bouldern kommt vom englischen Boulder =Felsen, Steinbrocken. Beim Bouldern wird ohne Seile und Gurte an Felswänden, einzelnen Felsbrocken oder einer künstlichen Kletterwand in der Boulderhalle in geringer Höhe geklettert. Es geht dabei ausschließlich um die Klettertechnik und um möglichst schwierige Kletterzüge. Um sich vor Verletzungen bei eventuellen Abstürzen zu schützen, gibt es sogenannte Crashpads, eine Art dicke Polster-Matte, auf die der Kletterer beim Sturz fällt. In der Boulderhalle sind solche Matten fest installiert, im Gelände werden transportable Crashpads beim Bouldern mitgeführt. Wenn an Überhängen geklettert wird, ist meist auch noch ein Helfer, der Spotter, dabei. Er stützt beim Fall den Kopf und Schulterbereich und lenkt den Fallenden, so dass die Füße zuerst auf den Boden kommen.

Bouldern ist Gesamtkörperarbeit und ein intensives Technik- und Krafttraining. Gleichzeitig werden aber auch Balance, Körpergefühl und Kreativität gefördert. Da die Höhe beim Bouldern nicht gefährlich wird, können auch sehr riskante Klettergriffe ausgeführt werden, bei denen sich fast die Schwerkraft überwinden lässt. Bouldern kann eigentlich jeder lernen und außer ein Paar Kletterschuhen wird keine Ausrüstung gebraucht.

Natürlich macht Bouldern in der Natur und an frischer Luft besonders viel Spaß, aber nicht jeder hat ein paar passende Felsbrocken in der näheren Umgebung herumliegen. Deshalb ist es sehr gut, dass es in anderen Gegenden Boulderhallen oder Kletterwände mit Bouldermöglichkeiten gibt. Dort sind im Allgemeinen farblich unterschiedliche Griffe angeordnet, an denen sich der Kletternde orientieren kann, um passende Boulder-Routen zu finden. Man kann sich natürlich auch selbst seine Griffe an der Kletterwand aussuchen und das ist dann ganz besonders spannend. Fünf aufeinander folgende Züge an der Kletterwand ergeben einen kompletten Boulder. Es gibt in den meisten großen Städten Deutschlands mittlerweile Boulderhallen. Ihr größter Vorteil liegt darin, dass es möglich ist, wetterunabhängig das ganze Jahr über an der Kletterwand zu bouldern.

Bowling

Bowling ist in den letzten Jahren ein sehr beliebtes Freizeiterlebnis geworden. Eine Bowlingbahn nach der anderen wächst aus dem Boden und ermöglicht dir und deinen Freunden eine Menge Freizeitspaß. Bowling stammt aus den Vereinigten Staaten von Amerika und gilt als Variante des Kegelsports, welcher von europäischen Einwanderern nach Amerika gebracht wurde. Bowling entstand aufgrund eines Kegelverbots aus dem Jahr 1837. Kegeln wurde damals in Amerika verboten, da immer wieder hohe Geldbeträge eingesetzt wurden und es auch immer wieder zu Betrügereien kam. Um dieses Verbot zu umgehen wurde einfach eine neue Sportart erfunden. Anstelle der beim Kegeln üblichen neun Kegel wurden einfach zehn Kegel aufgestellt. Diese erhielten dann den Namen Pins. Auch die Aufstellung erfolgte nicht mehr im Viereck sondern ab jetzt im Dreieck. Das neue Spiel nannte man Bowling. Mittlerweile hat Bowling sogar den Kegelsport überflügelt und erfreut sich einer großen Beliebtheit in der Gesellschaft.

Die Spielregeln beim Bowling sind sehr einfach. Gespielt wird auf einer Bowlingbahn. Beim Bowling gibt es zehn Durchgänge, in der Fachsprache auch Frames genannt. Ziel ist es, in jedem Durchgang so viele Pins wie möglich umzuwerfen. Jeder Spieler hat in einem Durchgang zwei Würfe zur Verfügung. Schaffst du es alle Pins im ersten Wurf abzuräumen spricht man von einem Strike. Gelingt es dir beim zweiten Wurf, so nennt man dies einen Spare. Die geworfenen Pins des ersten Wurfes im nächsten Frame werden nach einem Spare doppelt gezählt. Nach einem Strike werden sogar die beiden nächsten Würfe doppelt gezählt. Die Höchstpunktzahl beim Bowling beträgt 300 Punkte. Diese erreicht man bei einem „perfekten Spiel“, bestehend aus zwölf Strikes in Folge.

Gespielt wird, wie bereits erwähnt, auf einer speziellen Bowlingbahn. Eine Bowlingbahn besteht in der Regel aus Holz oder Kunststoff. Die Bowlingbahn wird mit einem sehr dünnen Ölfilm überzogen, welcher dafür sorgt, dass die Rotation der Bowlingkugel besser zum Tragen kommt. Das letzte Drittel der Bahn bleibt hierbei unberührt.
Bowling bereitet sehr viel Freude bei jung und alt. Versuch es selbst einmal.

Candle Light Dinner

Welche Frau freut sich nicht über ein Candle Light Dinner mit ihrem Liebsten?
Ein Candle Light Dinner bietet Mann und Frau, oder auch Frau und Frau, oder sogar Mann und Mann eine perfekte Gelegenheit, in Ruhe und bei schöner Atmosphäre, ein wenig Zeit miteinander zu verbringen. Als geplante Überraschung kommt ein Candle Light Dinner immer gut bei dem Partner an.
Es gibt unzählige Möglichkeiten, ein Candle Light Dinner zu gestalten. Außerdem gibt es einige Arten von Candle Light Dinnern. Zum Beispiel Krimi Dinner, Dinner in the Dark, Kultur Dinner, Flug und Dinner oder ein Gangsterdinner.

Zum einen gibt es im Internet Seiten, die speziell für eine bestimmte Stadt, oder ein bestimmtes Dorf, gut durchgeplante Candle Light Dinners anbieten. Diese werden von diversen Restaurants für einen Festpreis für zwei Personen veranstaltet. Liebe geht bekanntermaßen durch den Magen und somit ist es nicht verwunderlich, dass bei einem Candle Light Dinner oftmals drei Gänge oder mehr gereicht werden.
Restaurants bieten dem Paar sogar teils einen kleinen Einzelraum, in dem das Essen serviert wird. Romantische Musik im Hintergrund, eine hübsche Tischdekoration, zum Beispiel mit Rosen und Herzen führt zu einer angenehmen Stimmung im Raum. Auch bieten Restaurants die Möglichkeit, einen Raum ganz mit Kerzen auszustatten, um Romantik pur herzuzaubern. Als Getränk wird meistens Sekt oder Prosecco serviert.

Es werden sogar Erlebnis - Candle Light Dinner angeboten. Bei diesen findet das Essen an einem speziellen Ort, wie zum Beispiel im Sommer draußen, auf einer schönen Wiese, in einem Maisfeld, auf einer alten Burgruine oder auch in einem Raum unter Wasser, bei dem das Paar umgeben von Wasser, Fischen und Wasserpflanzen ist, statt.
Dem Partner kann auf diese Art und Weise beim Candle Light Dinner etwas ganz besonderes geboten werden, was dieser so schnell nicht vergessen wird.

Canyoning

Als Canyoning wird die Begehung einer Schlucht vom oberen Teil bis zum unteren Ende genannt, was unterschiedliche Varianten zur Bewegung offen hält. Beim Canyoning können sich die Teilnehmer sowohl abseilen, als auch klettern, springen, rutschen oder bei vorhandenen Bächen in den Schluchten sogar schwimmen und tauchen, um durch die Canyons zu gelangen. Aufgrund der erhöhten Gefahr wird dazu allerhand an Ausrüstung zum Schutz verwendet.
Besonders beliebt als Sportart ist es bereits seit einigen Jahren in Spanien und Frankreich, in jüngerer Zeit verbreitet es sich aber auch in den Nordalpen und schaffte sogar den Sprung über den großen Teich in die Vereinigten Staaten, wo die europäisch geprägte Sportart Canyoning als Canyoneering betrieben wird.

Besonderen Wert legen die Teilnehmer beim Canyoning vor allem Wert auf ein authentisches Naturerlebnis, außerdem werden Teamfähigkeit und das Vertrauen unter den Mitgliedern der Canyoninggruppe gefördert. Es wird seit mehreren Jahren für den Tourismus kommerziell vermarktet, was Schluchtentouren in vielen Gebieten vor allem für Urlauber interessant macht.

Da das Canyoning allerdings gewisse Fertigkeiten und Erfahrungswerte erfordert, um sich und andere nicht in Gefahr zu bringen, ist bei vielen Strecken eine gewisse Qualifikation für Wasser- und Alpinsportarten erforderlich, da man die Tour häufig nicht vor dem offiziellen Ende abbrechen kann. Sinnvoll sind in der Regel Wissen bezüglich grundlegenden Seiltechniken, Wildwassertechniken, Erfahrungen im Bereich der Orientierung und Meteorologie und selbstverständlich Kenntnisse bezüglich Erster Hilfe.

Auch deshalb sollte man sich als unerfahrener Schluchtenbegeher immer von fachkundigen Begleitern anleiten lassen. Von Canyoning Touren auf eigene Faust kann Einsteigern nur dringend abgeraten werden. Zudem müssen tagesaktuelle Informationen über das Wetter in Erfahrung gebracht werden, da plötzliche Regengüsse durch Sammeln von Wasser in der Schlucht oder Ansteigen des Schluchtbachspiegels schnell eine lebensgefährliche Bedrohung darstellen können, die nicht unterschätzt werden darf.

Bei fachlicher Unterweisung vor dem Canyoning werden auch eine ganze Reihe von Ausrüstungsgegenständen bereitgestellt oder zumindest gefordert werden. So sollten beispielsweise Neoprenkleidung, Karabiner und ein Canyoninggurt, sowie ein passender Helm und verschiedene Seile mitgeführt beziehungsweise getragen werden.

Dinner in the Dark

Seine Freundin zum Essen einladen, das kann jeder – aber ein Dinner in the Dark verspricht einen Abend, den ein Paar nicht so schnell vergesst.
Bei so einem Dinner in the Dark werden nicht nur einfach die Lichter ausgeknipst, sondern das ganze Restaurant wird so abgedunkelt, dass man die Hand vor Augen nicht sehen kann. Das sorgt für ganz neue Herausforderungen, besonders wenn man das Essen vor dem Verzehr erst schneiden muss. In totaler Finsternis ist es gar nicht so leicht herauszufinden, wo genau der Teller steht.
Wenn man diesen aber erst einmal gefunden hat, erkennt man schnell, was der Reiz eines Dinners in the Dark ist: Dadurch, dass der Sehsinn ausgeschaltet ist, schärfen sich automatisch alle verbliebenen Sinne. Beim Essen besonders interessant: der Geschmacksinn.

Man kann kaum glauben, wie verändert alles schmeckt, nur weil es beim Dinner in the Dark kein bisschen Licht gibt.
Eine Berechtigte Frage ist jetzt: Wenn es bei diesen Veranstaltungen wirklich so dunkel ist, wie können dann die Kellner arbeiten? Das ist natürlich eine Problematik, der sich auch die Veranstalter der Dinner in the Dark Events bewusst sind. Die Lösung sind hochmoderne Nachtsichtgeräte, die vom gesamten Team beim Dinner in the Dark getragen werden.
Die meisten der Menüs, die bei einem Dinner in the Dark angeboten werden, haben 3, beziehungsweise 4 Gänge. Den Köchen ist durchaus bewusst, das sich die Gäste ohne Licht besonders auf ihre Kochkünste konzentrieren – deshalb ist das Essen immer von besonderer Qualität und perfekt gewürzt.

Nachdem das Dinner in the Dark beendet ist, schalten die Kellner das Licht an. Nachdem sich alle Teilnehmer erst einmal die Augen reiben, staunen die meisten nicht schlecht. Denn jetzt wird Ihnen gezeigt, was sie gegessen haben. Die wenigsten können bei einem Dinner in the Dark am Geschmack erkennen, welche Speisen ihnen vorgesetzt wurden – nur dass es lecker war wissen sie.

Drachenfliegen

Kennt ihr das Gefühl völliger Freiheit? Wenn man an nichts anderes denken mag, als an die Schönheit unserer Welt? Wenn ja, dann seid ihr wahrscheinlich schon in den Genuss eines Flugs mit einem Hängegleiter gekommen. Dieses Fluggerät ist ein völlig motorfreies Fahrzeug, das nur mit Hilfe von Gewichtsverlagerungen gesteuert und gelenkt wird. Zudem ist es durch einen fehlenden Motor so leicht, dass es ohne viel Mühe getragen werden kann. Diese Leichtigkeit benötigt es aber auch, um sich überhaupt in der Luft halten zu können und durch eben jene perfekt gleiten zu können. Technisch gesehen, kann man Drachenfliegen in die Kategorie der Nurflügler einordnen. Diese Fluggeräte beim Drachenfliegen haben zwar keinen Motor, sind aber wichtig genug, um in Deutschland eine eigene Regelung in der Luftordnung zu haben. Damit aber kein falscher Eindruck entsteht, sei hier noch erwähnt, dass es im Drachenfliegen durchaus Drachen mit Motoren gibt. Diese zählen allerdings zu den Ultraleichtflugzeugen und nicht zu den Nurflüglern.

Eines scheint klar: Wenn man Drachenfliegen ausüben möchte, braucht man eine gehörige Portion Mut. Aber wie so oft im Leben, wird einem dieser Mut im Nachhinein belohnt, denn die Aussicht und das Gefühl keinen Boden unter den Füßen zu haben, sind schier atemberaubend und fantastisch. Kein Gefühl dieser Welt ist damit vergleichbar. Es lohnt sich also auf alle Fälle Drachenfliegen auszuprobieren.

Ein typischer Drachenflieger besteht aus Flügeln, die mit Stoff ausgestattet sind und eine Spannweite von bis zu 11 Metern aufweisen. Dabei entsteht eine Fläche von 11 bis 18 Quadratmetern. Gehalten wird dieses ganze Gerüst durch eine solide Konstruktion aus Aluminium oder verstärktem Kunststoff. Der Pilot selbst hängt in einem Tragegurt in der Konstruktion und lenkt mit Hilfe seines Gewichtes die Richtung in die es gehen soll.

Drachenfliegen ist also sehr sicher und man kann die Freiheit der Lüfte voll und ganz genießen.

Eisklettern

Das Eisklettern ist eine spezielle Form des Kletterns, die sich in den letzten Jahren wachsender Beliebtheit erfreut hat. Wenn du diese Technik erlernen möchtest, dann solltest du dies niemals allein, sondern immer in einem Kurs unter Anleitung eines erfahrenen Eiskletterers tun. Solch ein Kurs kann einfach gebucht werden und vermittelt dir alles, was du für den Einstieg in diese faszinierende Sportart benötigst. Bevor du jedoch damit beginnst, das Eisklettern zu erlernen, solltest du schon einmal an einem Felsen geklettert sein und auch die entsprechende Technik sicher beherrschen. Außerdem solltest du dir darüber im Klaren sein, dass das Eisklettern immer bei sehr niedrigen Temperaturen stattfindet, die zum Teil deutlich unter dem Gefrierpunkt liegen. Kälteempfindliche Personen dürften deshalb beim Eisklettern eher fehl am Platze sein.

Das Eisklettern erfordert nicht nur spezielle Techniken, sondern auch eine besondere Ausrüstung. Dazu gehören vor allem die Steigeisen und die Eispickel. Außerdem solltest du dich niemals ohne Helm auf die Eistour begeben. Nur so kannst du dich wirksam vor größeren Eisstücken oder herabfallenden Eiszapfen schützen. Die Kleidung sollte so beschaffen sein, dass sie dich einerseits vor der Kälte schützt, andererseits aber auch nicht zu warm ist. Keinesfalls solltest du darin schwitzen.

Wenn du einen Kurs besucht und dabei Gefallen am Eisklettern gefunden hast, könntest du auch einem Verein beitreten und diesen Sport dauerhaft als Hobby beitreiben.
Die wichtigsten Klettergebiete für Eiskletterer befinden sich vor allem in Bayern und Österreich, aber auch in Norwegen oder in Kanada. Es gibt sogar einige wenige Personen, die das Eisklettern professionell betreiben und regelmäßig an nationalen und internationalen Meisterschaften bis hin zu den Weltmeisterschaften teilnehmen. Auch für Laien im Eisklettern gibt es jedoch zahlreiche Möglichkeiten, sich in verschiedenen Kletterwettbewerben mit anderen zu messen. Dafür werden manchmal sogar spezielle Eistürme errichtet, an denen die Kletterer dann ihre Besten ermitteln.

Fallschirmspringen

Das Fallschirmspringen ist sowohl beruflich als auch militärisch und sportlich möglich. In vielen Fällen ist es lebensrettend, beispielsweise beim bevorstehenden Absturz eines Flugzeuges oder eines Hubschraubers. Zur Abgrenzung wird für das sportliche Fallschirmspringen das englische Skydiving genutzt.

Das Skydiving ist bundesweit im Deutschen Fallschirmsportverband mit Sitz in Überherrn im Saarland organisiert. Als eine Faszination am Fallschirmspringen wird der freie Fall bezeichnet, der durch das Öffnen des Fallschirms abgebremst wird. Das Fallschirmspringen erfordert vom Sportler viel Konzentration, Körperbeherrschung, Reaktionsvermögen und auch Mut. Es ist zwar keine olympische Sportart, aber doch ein organisierter Wettkampfsport mit Deutschen Meisterschaften und Turnierveranstaltungen. Darüber hinaus wird das Fallschirmspringen kommerziell angeboten. Die zertifizierten Inhaber und Betreiber von Schulen oder Centern bieten das Fallschirmspringen in Kursen an. Ein Highlight ist dabei jedes Mal der Tandemsprung; also ein Fallschirmsprung gemeinsam mit dem Tandem-Master. Buchstäblich huckepack mit einem erfahrenen Fallschirmspringer. Der Tandemsprung ist ein gemeinsamer Absprung unter einem einzigen Fallschirm. Für denjenigen, der noch keine Fallschirmsprungausbildung absolviert hat, oder der nicht allein springen möchte, ist der Tandemsprung die Chance, schon in diesem Stadium mit dem Fallschirm springen zu können.

Die Plätze zum Fallschirmspringen sind deutschlandweit auf besonderen Sprungkarten verzeichnet. Kommerzielle Anbieter in Urlaubs- und Ferienregionen haben ihre Ausbildungscenter in aller Regel in der Nähe eines Platzes zum Fallschirmspringen. Sowohl das Unterrichten zum Fallschirmspringen als auch für den Tandemsprung muss lizensiert sein. Die Sicherheit spielt beim Fallschirmspringen eine, wenn nicht die entscheidende Rolle. Denn jeder Fehler kann buchstäblich tödlich sein. Nach der theoretischen Ausbildung und dem Absolvieren der vorgegebenen Fallschirmsprünge wird das offizielle Fallschirmspringen lizensiert. Jetzt kann der Sportler nach Belieben Fallschirmspringen; in der Regel in einem Verein, oder in einem der kommerziellen Center.

In der Regel, springt man beim ersten Fallschirmsprung aus einer Höhe von 3.000 – 4.000 Metern. Der freie Fall dauert bei dieser Höhe in etwa 40 - 50 Sekunden.

Der Preis für die Ausrüstung zum Fallschirmspringen liegt im mittleren bis oberen vierstelligen Eurobereich. Als prädestinierte Länder zum Fallschirmspringen gelten unter den Kennern die USA, Spanien oder auch Thailand.

Ferrari fahren

Der Traum von vielen Männern ist es einmal einen echten Ferrari selbst fahren zu dürfen. Dieser Traum muss kein Traum bleiben, denn eine Fahrt im Ferrari kann sich jeder leisten. Es gibt zahlreiche Angebot in Europa und Deutschland, einen Ferrari für einen Tag oder ein Wochenende anzumieten und selbst die 500 PS des roten Pferdes zu spüren. Ein Mindestalter von 25 Jahren und Fahrpraxis wird bei der Anmietung vorausgesetzt. Darüber hinaus sollte man einen zusätzlichen Versicherungsschutz abschließen, der alle Schäden und auch Diebstahl mit einschließt. Dann steht dem Abenteuer im Sportwagen nichts mehr im Wege.

Viele Vermieter geben eine umfangreiche Einweisung in das Fahrzeug, die Schaltung und das Handling. Meistens fährt der Einweiser zuerst selbst und weist den Kunden in den Umgang mit dem Hochleistungsmotor ein. Danach darf der Kunde selbst ans Steuer und kann das Ferrari fahren hautnah selbst erleben. Es bietet sich an, längere Touren mit dem Ferrari zu fahren, bei denen natürlich auch Autobahnen enthalten sein sollten, damit der Fahrer die Möglichkeit hat, die Grenzen und Beschleunigung des Wagens auf der Autobahn testen zu können. Ferrari fahren kann man nur zu zweit denn auf der Rückbank ist kein Platz für einen dritten Passagier. Es werden verschiedene Modelle zur Vermietung angeboten, egal ob Cabrio oder Coupé, jeder Wagentyp hat seinen ganz speziellen Reiz. Ferrari fahren ist ein erschwingliches Abenteuer. Der durchschnittliche Miettag eines Ferraris mit Versicherung beginnt bei ca. 250€, dazu kommen die Spritkosten, die mit 20 bis 25 Liter auf 100 km einzuberechnen sind. Ferrari fahren kann man aber auch in der Gruppe. Es gibt spezielle Angebote in attraktiven Landschaften, wie den Alpen, wo man mit einer geführten Tour Ferrari fahren kann. Es werden landschaftlich reizvolle Strecken gefahren und durch die vielen Kurven auf den engen Landstraßen kommt beim Ferrari fahren wegen der guten Straßenlage richtig Freude auf.

Fitnessstudios

In jeder größeren Stadt findest du eine große Auswahl an Fitnessstudios, die sich auf verschiedene Zielgruppen spezialisiert haben. Manche haben einen eher medizinischen Schwerpunkt und bieten spezielle Kurse beispielsweise zur Vorbeugung von Rückenproblemen an. Andere Sportstudios haben sich auf Muskelaufbau konzentriert, während einige Anbieter die Fettverbrennung in den Vordergrund ihres Kursangebots stellen. Zusätzliche Wellness- und Service-Angebote wie Sauna, Solarium oder Massagen, gelegentlich sogar mit Kinderbetreuung, runden das Angebot in einem guten Sportstudio ab.

Die Wahl des richtigen Fitnessstudios sollte wohlüberlegt sein. Schließlich ist die nötige Motivation zum regelmäßigen Training nur dann gegeben, wenn du dich wohlfühlst und gerne Zeit in deinem Sportstudio zubringst. Deshalb ist es empfehlenswert, dass du dir zuerst über deine sportlichen Ziele klar wirst und dann die Angebote in Frage kommender Fitnessstudios darauf überprüfst, ob sie mit deinen Wünschen und Voraussetzungen kompatibel sind.
Möchtest du also deine Ausdauer verbessern, möglichst schnell möglichst muskulös werden oder steht bei dir der Gesundheitsaspekt im Vordergrund? Bist du ehrgeizig und investierst viel Zeit in dein Training, oder geht es dir eher um lockere Bewegung in geselliger Runde? Außerdem kommen praktische Überlegungen ins Spiel wie die Parkplatzsituation und natürlich die Frage nach der Höhe des monatlichen Beitrags.

Die meisten Sportler legen bei der Wahl eines geeigneten Fitnessstudios allerdings nicht nur Wert auf eine günstige Verkehrsanbindung und lange Öffnungszeiten, sondern achten auch sehr auf die Qualifikation des Personals. Daher stellen viele Fitnessstudios, gerade im höheren Preissektor, eigens Physiotherapeuten oder sogar Sportmediziner ein, um zu gewährleisten, dass das Training ihrer Mitglieder effizient und planvoll abläuft. Individuelle Trainingspläne und sorgfältige Dokumentation der Fortschritte müssten in jedem Fitnessstudio selbstverständlich sein. Aber auch Gruppenkurse wie Aerobic oder Pilates sollten immer von qualifizierten Trainern geleitet werden. Hier lohnt es sich ebenfalls, im Voraus Erkundigungen einzuziehen. Sobald du allerdings ein Fitnessstudio gefunden hast, das dir vom Angebot wie auch von der Atmosphäre her zusagt, steht dem Trainingserfolg eigentlich nichts mehr im Weg.

Floating

Entspannen in totaler Schwerelosigkeit - Floating macht's möglich! Beim Floating kommen die schwerelosen Eigenschaften des mit Salz angereicherten Wassers in ganzer Form zur Geltung. In einem Floating-Tank schwebst du dank des Salzgehalts und erlebst ein Spannungserlebnis auf höchstem Niveau. Durch den Floating-Tank bist du komplett von der Außenwelt abgeschieden, was dir einen schnellen Zugang zu deinem eigenen Körper sowie deinem eigenen Unterbewusstsein ermöglicht. Dank der hervorragenden Ergebnisse die mit dem Floating erzielt wird, wird die Technik inzwischen in den verschiedensten Bereichen eingesetzt.

Floating zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es in puncto Stress- und Schmerzreduktion anderen Methoden meilenweit voraus ist. Dank der Funktionsweise im schwerelosen Zustand ist das Floating besonders schonend für deine Muskulatur und deine Gelenke. Deshalb ist das Floating in verschiedenen medizinischen Bereichen eine wertvolle therapeutische Unterstützung und wird neben der Stressreduktion in der Dermatologie, Sportmedizin und sogar auch bei der Suchtbekämpfung eingesetzt. Die beruhigende und abgeschiedene Komponente vom Floating ermöglicht Entspannung in bis dato unbekannten Sphären. Auch in der Orthopädie ist das Floating dank der erwähnten körperschonenden Funktionsweise ein gern gesehener Gast.

Inzwischen wird das Floating auch von verschiedenen wissenschaftlichen Studien gestützt, die die positiven Auswirkungen der Methode in den verschiedenen Anwendungsgebieten bestätigen. Floating ist anderen Entspannungstechniken nicht nur ebenbürtig, sondern in manchen Aspekten sogar überlegen. Vor allem im Bereich des Abbaus von Stress sowie in der Spannungslösung ist das Floating eine mehr als adäquate Behandlungsmethode. Wer also über eines der genannten Probleme klagt, sollte sich mit den Vorzügen des Floatings einmal näher auseinandersetzen. Floating ist nicht nur eine kleine, medizinische Wunderwaffe, sondern auch ein echtes Wellnesserlebnis, welches für maximale Entspannung und innere Ausgeglichenheit sorgt. Auch ohne körperliche Beschwerden solltest du dir dieses Erlebnis nicht entgehen lassen!

Fotoshooting

Ob Mann oder Frau, ob jung oder alt, ob groß oder klein. Jeder kann es und die meisten haben es vielleicht schon einmal ausprobiert. Die Rede ist von einem Fotoshooting. Wenn auch du vor der Kamera kreativ sein möchtest, dann ist ein solches Fotoshooting genau das richtige. Es macht verdammt viel Spaß, wenn du dich vor der Kamera zeigen kannst. Probiere auch du dich aus. Solch ein Shooting bringt deine Schokoladenseite gut zum Ausdruck. Diverse Fotografen haben sich auf spezielle Wünsche der Models spezialisiert. Je nach Wunsch kannst du dich verwirklichen und ein Bild von dir machen lassen.

Wenn du dich noch nicht vor die Linse eines professionellen Fotografen traust, dann übe doch erst einmal für dich oder in einer Gruppe. Es ist besonders prickelnd, wenn du dich für das Fotoshooting speziell gibst. Schon einmal über Klamotten aus vergangener Zeit nachgedacht. Gepaart mit dem schwarz-weiß Modus einer Kamera entstehen so fabelhafte Bilder. Auch die Stimmung kann auf einem Foto sehr gut festgehalten werden. Suche dir einen schönen Ort und schreibe vorher auf Karteikarte Wörter mit Emotionen wie Wut, Angst, Freude oder Erstaunen. Jeder professionelle Fotograf wird genau auf deine Wünsche eingehen.

Um richtig schöne Bilder zu bekommen, kannst du dich auch professionell ablichten lassen. Und egal, ob für Einladungskarten oder als heißes Geschenk für den Freund, so ein Shooting findet in angenehmer Umgebung statt und es ist immer wieder ein Erlebnis wert. Es lohnt sich speziell deshalb, weil du bei einer professionellen Fotografin gleich noch das Styling dazu bekommt. Je nach Absprache kannst du so gut wie jedes Motto und jede Art von Foto erhalten.
Vielleicht denkst du jetzt, dass so ein Fotoshooting auf Dauer langweilig wird. Das können wohl die meisten nicht bestätigen. Denn wer sich richtig austoben mag, der hat mit einem Fotoshooting das ideale Werkzeug dazu. Hast du schon einmal über extreme Farben nachgedacht. Ein Fotoshooting, bei dem du z.B. nur Grüntöne in übertriebener Art und Weise im Gesicht oder auf dem ganzen Körper verteilst, ist ein besonderes Erlebnis. Wen es um das Thema ausziehen geht, trauen sich viele nicht viel zu. Wer mit seinem Partner zusammen ein Fotoshooting machen möchte, kann zunächst zu Hause einige Fotos machen.

Zahlreiche Fotostudios bieten diverse Themen zu einem Fotoshooting wie zum Beispiel ein Schwarz-Weiß-, Babybauch-, Erotik-, Paar- oder Familien-Fotoshooting.

Freizeitbad

Als Freizeitbad bezeichnet man ein Schwimmbad, das in erster Linie dem Spaß, der Erholung und dem Freizeitvergnügen der Gäste dient. Hierfür sorgen verschiedene Einrichtungen, die die verschiedenen Geschmäcker treffen sollen.

Eine Einrichtung, die den Spaßfaktor in einem Wasserpark oder Spaßbad erhöhen soll, sind Rutschen verschiedenster Größen und Formen. Eine beliebte Variante unter den Freizeitbad-Rutschen ist die Steilrutsche, die in einem besonders steilen Winkel hinunter ins Wasser führt und somit die Fahrt beschleunigt. Eine weitere Variante, die man oft im Freizeitbad findet, ist die Röhrenrutsche. Das besondere bei dieser Rutschenart ist, dass sie zum Teil oder ganz geschlossen verläuft. Dadurch ergibt sich ein besonderes "spritziges Vergnügen". In so genannten Dunkelrutschen wurden zusätzlich Lichter angebracht, die in abwechselnder Reihenfolge blinken, sodass der Badegast schnell die Orientierung darüber verliert, in welcher Lage er sich gerade befindet.
Für Spaß sorgen in einem Freizeitbad außerdem häufig Regenduschen, die künstliche Regentropfen erzeugen, und Strudel, die entweder im gesamten Becken verteilt sind oder aber in einem bestimmten System verlaufen und die Gäste durch einen Tunnel hindurchführen.
Oft befinden sich in einem Freizeitbad zusätzlich ein Wellenbecken und ein Wasserfall oder ähnliche Erlebniseinrichtungen.

Zusätzlich zu diesen Einrichtungen, die dem Spaß der Badegäste dient, gibt es verschiedene Möglichkeiten, um in einem Freizeitbad für Entspannung und Wellness zu sorgen.
Eine dieser Möglichkeiten sind Whirlpools mit Massagedrüsen, die den Rücken angenehm massieren und so Verspannungen der Muskeln lösen können.
Auch Salzbäder, die besonders gut für die Haut sind, findet man häufig im Freizeitbad. Neben dem positiven Effekt für die Haut kann man im Salzwasser wie schwerelos auf der Oberfläche treiben und die Seele baumeln lassen.
Besonders angenehm ist das Baden und Schwimmen in einem Freizeitbad, das mit aromatischen Düften arbeitet. Diese werden entweder direkt dem Wasser hinzu gegeben oder durch Aromalampen verteilt.

Jedes Freizeitbad verfügt weiterhin über ausreichend Liegeplätze in Form von Liegestühlen, Liegewiesen, Hängematten oder Strandkörben, die zum Relaxen einladen.
Freizeitbäder dienen der kompletten Familie als perfektes Ausflusgziel.

Geocaching

Geocaching oder auch GPS-Schnitzeljagd genannt ist wörtlich gesehen ein geheimes Lager auf der Erde. Die elektronische Schatzsuche oder GPS-Schnitzeljagd ist in den letzten Jahren zu einer der beliebtesten Freizeitaktivitäten gerade junger Leute geworden. Geocaching wird meist in Gruppen durchgeführt und kann auch zur Teambildung beitragen und beispielsweise Kollegen enger verbinden.

Beim Geocaching geht es darum, versteckte Geocaches mit der modernen Technik des GPS zu finden. Ein Geocache ist ein Behälter, indem ein Logbuch und verschiedene tauschbare Gegenstände versteckt sind. Da der Geocache in der freien Natur versteckt liegt und je nach Lage mehr oder weniger der Witterung ausgesetzt ist, sollte er wasserdicht verpackt sein. Auf speziellen Homepages findet man die Koordinaten zu den Verstecken. Mithilfe eines GPS-Empfängers versucht man dann, beim Geocaching den versteckten "Schatz" zu finden.

Ist der "Schatz" gefunden, sollte sich der Finder in das beigelegte Logbuch eintragen und er kann auch noch einen eigenen Gegenstand gegen einen der Tauschgegenstände im Versteck eintauschen. Anschließend wird der Fund genau dort wieder versteckt, wo er gefunden wurde. Nach dem erfolgreichen Geocaching trägt der Finder seinen Fund auf der entsprechenden Internetseite ein und kann dort auch noch Fotos hinzufügen.

Wichtig beim Geocaching ist außerdem, dass die "Muggels", wie Spaziergänger, etc. nichts vom "Schatz" mitbekommen. So wird verhindert, dass Fremde die Geocaches zerstören, verrücken oder die Suche anderweitig stören. Die Betreiber der Internetplattformen weisen die Geocacher aber auch regelmäßig auf Umweltschutz hin, sodass durch die Verstecke beispielsweise Tiere nicht in ihrem Winterschlaf gestört werden.

Geocaching ist kein landestypisches Spiel, es ist weltweit sehr beliebt. So sind aktuell 1,6 Millionen Geocaches auf der ganzen Welt vermerkt. Das Geocaching mittels GPS ist erst seit den 1990er Jahren gebräuchlich. Es gab aber bereits deutlich früher, nämlich Ende des 19. Jahrhunderts, ähnliche Modelle, die sich, statt des noch lange nicht entwickelten GPS, einfacher Landkarten bedienten.

Gleitschirmfliegen

Gleitschirmfliegen ist eine Luftsportart und bezeichnet das Gleiten mit einem Schirm. Der Pilot steuert das Fluggerät dabei durch Seile und befindet sich selbst unterhalb des Gleitschirms. Er sitzt in einem Gurt, der dem des Kletterns sehr ähnlich ist. Das Gleitschirmfliegen kann auch durch einen Motor unterstützt werden.

Die Ausrüstung:
Das wichtigste Handwerkzeug des Sportlers ist beim Gleitschirmfliegen der Gleitschirm. Die Bestandteile des Gleitschirms sind die Kappe, die Leinen und das Gurtzeug. Die Kappe ist unterteilt in eine Oberseite und in eine Unterseite, die zusammen die sogenannte Tragfläche bilden. Die Kappe ist aus Nylonstoff gefertigt, da dieser eine gute Luftdurchlässigkeit aufweist, gleichzeitig aber wetterbeständig und strapazierfähig ist. Dadurch ist eine längere Haltbarkeit gewährleistet.
Ebenso wichtig beim Gleitschirmfliegen ist der Gurt. Die Tragegurte des Gleitschirms werden durch Karabiner mit dem Gleitschirm verbunden. Das Gurtzeug ist desweiteren mit einem oder mehreren Airbags und einem Rettungsschirm ausgestattet, um das Sicherheitsrisiko zu minimieren.

Der Vorgang des Gleitschirmfliegens:
Das Gleitschirmfliegen beginnt mit dem Start. Gestartet wird meistens von Küstenabschnitten, Hügeln oder Bergen. Vor dem Start wird die gesamte Ausrüstung sowie die Wetterlage überprüft. Der häufigste Start beim Gleitschirmfliegen ist der Vorwärtsstart. Dabei steht der Sportler entgegen der Windrichtung und läuft langsam an, so dass sich der Fallschirm mit Luft füllen kann und der Sportler abhebt. Eine andere Variante ist der Rückwärtsstart.
Gesteuert wird beim Gleitschirmfliegen mit Hilfe der sogenannten Bremsleinen, die sich jeweils links und rechts am Gurt befinden. Beim Ziehen der Leine wird der Fallschirm auf dieser Seite abgebremst und der Fallschirm ändert seine Richtung.

Gebremst wird beim Gleitschirmfliegen durch ein beidseitiges Ziehen an den Steuerseilen.
Bei der Landung wird eine sogenannte Landevolte geflogen. Dies ist eine Einteilung des Landeanflugs. Sie unterteilt sich in die Phasen Positionskreise, Gegenanflug, Queranflug und Endanflug. Dadurch lässt sich eine punktgenaue Landung sehr gut vorbereiten. Auch die Sicherheit beim Landen wird dadurch gewährleistet.

Gleitschirmschulen bieten Anfänger- und Schnupperkurse an, bei denen jeder das Gleitschirmfliegen spielend erlernen kann. Wer es sich selbst nicht zutraut, aber dennoch das Gefühl des Schwebens und Gleiten erleben möchte, der kann sich bei einem Tandemflug voll und ganz auf das Genießen beschränken, während der Tandempilot hinter dir die Zügel fest in der Hand hält.

Golf

Die Sportart Golf ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Galt sie einst nur als Privileg für Reiche und Superreiche, so ist sie heute schon fast auf dem Weg zum Volkssport. Zwar ist die Mitgliedschaft in einem Golfclub noch immer relativ teuer, sie bewegt sich aber durchaus auf einem Niveau, das auch für Normalverdiener erschwinglich ist.

Wenn du Golf spielen lernen möchtest, solltest du dich zunächst danach erkundigen, ob es in deiner Nähe einen Golfplatz oder eine öffentliche Übungsanlage gibt, wo auch Anfänger spielen können. Sobald du deine ersten Versuche unternommen hast, wirst du sehr schnell merken, dass Golf eine ernsthafte Sportart und keinesfalls ein elitäres Freizeitvergnügen für gelangweilte ältere Herren ist. Dieses Klischee ist leider auch heute noch weit verbreitet.
Golf erfordert nicht nur ein gutes Reaktions- und Koordinationsvermögen, sondern auch eine gewisse Portion Ausdauer. Während einer kompletten Runde auf dem Golfplatz legen die Spieler ungefähr 5 bis 6 Kilometer zurück, und das bei Wind und Wetter.

Bevor du Mitglied in einem Golfclub oder in der Vereinigung clubfreier Golfer (VcG) wirst, solltest du die Platzreife erwerben. Sie dient fast überall als Nachweis, dass du über gewisse spielerische Grundfertigkeiten verfügst und darüber hinaus auch noch in der Lage bist, die wichtigsten Golfregeln und die Etikette richtig anzuwenden. Zur Vorbereitung auf die Platzreife solltest du entweder einen Golfkurs oder private Trainerstunden besuchen. Anschließend werden eine theoretische und eine praktische Prüfung abgelegt. Hast du sie bestanden und Gefallen am Golf spielen gefunden, könntest du einem Golfclub beitreten und nach einiger Zeit sogar Turniere spielen.
Golf ist eine Sportart für jedes Alter und bietet Erholung pur. Durch den Aufenthalt an der frischen Luft und die Konzentration auf das Spiel gelingt es vielen Menschen sehr schnell, vom Alltag abzuschalten und dann neue Kraft zu tanken. Außerdem macht es immer wieder sehr viel Freude, unter Gleichgesinnten zu sein, die die eigene Leidenschaft für den Golfsport teilen.

Heliskiing

Heliskiing, die etwas andere Art des Skifahrens. Im Gegensatz zum normalen Pistenvergnügen musst du dir beim Heliskiing keine Sorgen um zu wenig Platz oder langes Anstehen am Lift machen. Es ist die exklusivere und aufregendere Art des Ski- oder Snowboardvergnügens im unberührten Tiefschnee einsamer Berge.

Beim Heliskiing bringt ein Hubschrauber kleine Gruppen von Skifahrern auf einen abgelegenen Berg, den sie sich bei der Abfahrt nicht mit einer großen Masse anderer Wintersportler teilen müssen. In der Regel sind es weniger als zehn Gäste, die von einem erfahrenen Guide ins Tal begleitet werden. Dabei können sich die Skifahrer beim Heliskiing darauf verlassen, dass sie durch unberührten Tiefschnee gleiten, der nicht bereits von zahlreichen Anderen genutzt worden ist. In den Alpen gibt es mehrere extra für das Heliskiing freigegebene Skigebiete, die teilweise auf über 4.000 Metern starten und den Skifahrern dann die Möglichkeit geben, mehr als 2.000 Meter Höhenunterschied zu überwinden. Beliebter und wesentlich weniger reglementiert ist das Heliskiing jedoch in Ländern wie Russland und vor allem Kanada, wo viele abgelegene Gipfel angeflogen werden. Hier besteht die Möglichkeit, in völlig unberührter Natur vor einem unvergleichlichen Bergpanorama die Abfahrt zu genießen.

Grundsätzlich kann jeder erfahrene Pistenfahrer auch am Heliskiing teilnehmen. Für alle, die noch nie im Tiefschnee unterwegs waren, haben einige Anbieter bestimmte Anfängerangebote im Angebot, die unter fachkundiger Anleitung die Grundlagen vermitteln. So ist es möglich, gefahrlos das Heliskiing kennenzulernen und alle Vorzüge dieses Skivergnügens kennenlernen. Einmal von dieser Leidenschaft gepackt, wirst du nicht mehr vom Heliskiing lassen können und immer wieder mit dem Helikopter zu den Gipfeln dieser Erde aufbrechen.

Hubschrauber selberfliegen

Möchtest du selbst einen Hubschrauber fliegen und die Kraft von einem Hochleistungsmotor spüren, dann solltest du dich für einen Anfängerkurs entscheiden und nach einer kurzen Einweisung selbst das Steuer übernehmen. Hubschrauber selberfliegen ist sehr faszinierend, weil senkrechte Starts möglich sind und ein Hubschrauber praktisch überall landen kann. Das Steuer eines Helikopters richtig zu führen ist gar nicht so einfach, denn die Bewegungen und Steuerimpulse sind auf Steuerknüppel und Fußpedale aufgeteilt.

Man benötigt eine gute Koordination um einen Hubschrauber selbst fliegen zu können und man muss multitaskingfähig sein. Ob du diese Fähigkeiten mitbringst und ein guter Helikopterpilot bist, kannst du selbst ausprobieren. Anfängerkurse für Hubschrauber selberfliegen werden an vielen kleineren Flughäfen oder Flugplätzen angeboten und dauern mit Einweisung, Vorbesprechung und Nachbereitung meistens einen halben Tag. Der Fluglehrer weist seinen Schüler in die Grundlagen der Aerodynamik und der Steuerung eines Helikopters ein. Darüber hinaus muss der Sprechfunk durchgeführt und Logbuch geschrieben werden. Die Kurse können nur bei gutem Wetter durchführt werden, denn für Schlechtwetterlagen benötigt man eine spezielle Instrumentenflugberechtigung. Außerdem ist das Erlebnis beim Hubschrauber selberfliegen bei schönem Wetter größer, denn du kannst aus der Höhe eine Menge von der Landschaft unter dir sehen.

Eine Helikopterflugstunde ist teuer und vom Verbrauch des Triebwerks und dem Typ des Hubschraubers abhängig. Es gibt Ultraleichthelikopter, die einen geringeren Verbrauch haben als die größeren Transporthelikopter. Es gibt eine eingeschworene Gemeinde, die das Hubschrauber selberfliegen als Hobby betreibt und auch Anfängerkurse anbieten. Dies sind meist organisierte Vereine mit vielen Mitgliedern. Da das Flugbenzin in Deutschland für den Privatpilotenbereich besteuert wird, sind die Flugstunden beim Hubschrauber selberfliegen teurer als in der kommerziellen Luftfahrt. Dazu kommt die umfangreiche Wartung des Helikopters. Auf eine Flugstunde kommen durchschnittlich bis zu drei Wartungsstunden. Hubschrauber selberfliegen ist ein erhebendes und atemberaubendes Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit. Probier es aus und beweise dich am Himmel.

Husky Trekking

Als Trekking bezeichnet man eine Wanderung, die die Dauer eines Tages nicht überschreitet. Husky Trekking ist demnach eine maximal eintägige Wanderung, die von Huskies begleitet wird

Huskies sind eine besonders sportliche und ausdauernde Hunderasse, weshalb es sich anbietet, einmal an einem Husky Trekking teilzunehmen. Hierbei kann man sich gleichzeitig sportlich betätigen, die Nähe zu dieser besonderen Hunderasse genießen und die jeweilige Landschaft erkunden.

Bevor das Husky Trekking losgeht, sollten Teilnehmer und Hunde sich gegenseitig kennen lernen um Vertrauen aufzubauen. Die meisten Anbieter von Husky Wanderungen bieten beispielsweise den Teilnehmern an, den Hunden das Geschirr für die Wanderung anzulegen, sodass erster Körperkontakt besteht. Nachdem der Hund durch Geschirr und Leine ausreichend gesichert ist und die Taschen für die Wanderung gepackt sind, beginnt das Husky Trekking. Gewöhnlich geschieht dies unter Leitung von mindestens einem erfahrenen Husky-Kenners. Dieser kann während der Wanderung interessante Gegebenheiten über die erstaunliche Hunderasse erzählen und meist auch Interessantes über die Natur und die jeweilige Landschaft.

In diesem Rahmen bietet es sich an, die jeweilige Landschaft gemeinsam mit den Hunden zu erkunden. Steile Abhänge, laubbedeckte Waldböden oder niedrige Flussläufe stellen hierbei keine Hürden dar, sondern sorgen im Gegenteil für Spaß und Abwechslung. Aus diesem Grund werden solche Naturgegebenheiten meist ins Husky Trekking mit eingebunden. Die ausdauernden Tiere sorgen während der Husky Wanderung für den Transport des Proviants, sodass der Mensch sich vollkommen auf die Natur konzentrieren kann. Ein eingeschobenes Picknick dient nicht nur der Stärkung der Wanderer, sondern lässt auch die sportlichen Huskies wieder Kraft und Energie tanken. Während dem Husky Trekking ist auf jeden Fall dafür Sorge zu tragen, dass die Tiere in regelmäßigen Abständen Wasser zum Trinken erhalten. Dies gilt besonders in den heißen Sommermonaten.

Wer vorhat, an einem Husky Trekking teilzunehmen, sollte sowohl in guter Kondition sein und natürlich die Liebe zum Tier und zur Natur besitzen. Je nach Tour und Wetter sollte man auf wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk achten.

Iglu selber bauen

Für den Iglu-Bau benötigst du lediglich eine Schneesäge, eine Schaufel sowie griffigen Schnee. Die perfekten Schneebedingungen, um ein Iglu zu bauen, herrschen, wenn du ohne Ski auf ihm stehen kannst, ohne einzusinken. Ist die Konsistenz des Schnees nicht kompakt genug, kannst du ihn selbst verdichten, indem du eine Fläche von ungefähr fünf mal fünf Meter feststampfst und einige Stunden ruhen lässt. Nun kannst du beginnen, das eigentliche Iglu zu bauen.

Zunächst markierst du mit einer Schnur oder einem Skistock einen Kreis mit einem Durchmesser von zwei Metern an der Stelle, an der du das Iglu bauen willst. Dann schneidest du aus der vorbereiteten Schneemasse 20 Zentimeter dicke Schneeblöcke mit einer Breite von 50 Zentimetern und einer Höhe von 30 Zentimetern.

An der Linie des gezeichneten Kreises kannst du nun das Iglu bauen. Die Blöcke werden leicht nach innen geneigt nebeneinander auf der Kreismarkierung aufgereiht. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass sich die Blöcke gegenseitig stützen und das Iglu nach dem Bauen über genug Stabilität verfügt. Bevor du die zweite Reihe des Iglus bauen kannst, ist es erforderlich aus den ersten vier Blöcken der ersten Reihe eine Rampe herauszuschneiden. Mit der zweiten Reihe beginnt nun eine spiralförmige Bauweise, bei der du die Schneeblöcke versetzt übereinander aufschichtest. Da du keinen Kegel, sondern ein Iglu bauen möchtest, solltest du beim Aufbau der Reihen stets den Radius prüfen. Der Schlussblock des Iglus lässt sich relativ leicht einsetzen. Du schneidest ihn etwas größer zu als benötigt und fügst ihn von innen ein. Anschließend passt du die Form des Blocks mit der Schneesäge noch genau an.

Was nun noch fehlt, ist ein Eingang. Um das Entweichen warmer Luft zu verhindern, sollte dieser möglichst tief vom Inneren des Iglus nach außen gegraben werden. Du vollendest das Iglu, indem du offene Fugen und Ritzen mit losem Schnee abdichtest.

Mittlerweile gibt es sogar Anbieter von Iglu-Bau-Workshops, welche das Iglu bauen vermitteln und in der Gruppe zu mehr Spaß werden lassen.

Jetski fahren

Mit einem Jetski über das Meer oder einen See zu fahren ist ein großartiges Abenteuer. Die hohen Geschwindigkeiten und die Wendigkeit machen den Jetski zu einem Freizeitspaß der Extraklasse. Betrieben wird der Motor des Jetskis mit normalem Superbenzin und erreicht somit eine Leistung von bis zu 350 PS. Die günstigeren Jetskis haben eine Leistung um die 50 PS.

Um sich gegen Verletzungen bei höheren Geschwindigkeiten zu schützen, ist es zu empfehlen, einen Helm und spezielle Schutzkleidung zu tragen. Ein Kabel mit einem Stecker am Neoprenanzug ist permanent mit der Zündung des Jetskis verbunden. Fällt der Fahrer vom Jetski, so löst sich die Steckerverbindung und der Motor schaltet sich automatisch aus. Diese Sicherheitsabschaltung ist sehr sinnvoll und arbeitet sehr zuverlässig. Den Jetski beschleunigt man mit einem Drehrad am Griff. Es gibt bei manchen Modellen auch die Möglichkeit zu bremsen.

Jetski fahren wird oft in Urlaubsdestinationen angeboten. Die Mietpreise sind hier in der Regel jedoch recht hoch, weil Touristenpreise verlangt werden. In Deutschland ist Jetski fahren auf vielen Gewässern teilweise erlaubt, jedoch benötigt man in Deutschland einen Sportbootführerschein für alle Wasserfahrzeuge, die mehr als 5 PS Leistung aufweisen. Im Ausland sind die Regeln freier, hier kann sich praktisch jeder ein Jetski leihen und nach einer kurzen Einweisung kann man selbst den Jetski fahren. Jetskis sind oft auch Attraktionen in Freizeitparks oder bei Badestellen im Ausland. Die Anmietung kostet pro Stunde durchschnittlich 30€ bis 60€, je nach Verbrauch und Typ des Jetskis. Das einzigartige Erlebnis, mit hoher Geschwindigkeit über das Wasser zu jagen, ist also erschwinglich und macht dazu eine Menge Spaß.

Kamelreiten

Für all Jene, die das besondere Erlebnis suchen, bietet sich das Kamelreiten förmlich an.
Längst schon ist es nicht mehr vonnöten für die beliebte Trecking-Tour in den Orient zu reisen. Denn bereits seit einigen Jahrzehnten wird die viel-versprechende Attraktion auch im deutschsprachigen Raum angeboten.

Die Bezeichnung Kamel beinhaltet zwei Gattungen. Zum einen die Altweltkamele, Dromedare und Trampeltiere, sowie die Neuweltkamele, die die Lamas und Virkujas zu sich zählen. Da Neuweltkamele nur ein Gewicht von maximal 150 Kilogramm aufbringen können und die Altweltkamele mit einem Körpergewicht von bis zu 700 Kilo und einer Schulterhöhe mit bis zu 2,30 Meter wesentlich stattlicher gebaut und tragfähiger sind, wird ein Ausritt ausschließlich auf ihnen angeboten.
Lag die Zweckmäßigkeit der Wüstenschiffe damals in einem effektiven Transport von Personen, so hat diese Intention einen Wandel durchlebt. Kamelreiten ist mittlerweile eine äußerst geschätzte Touristenattraktion und wird nicht umsonst auch für therapeutische Interessen genutzt. Das rhythmische Schaukeln beim Kamelreiten entfaltet seine Wirksamkeit in einer besseren Körpersymmetrie des Reiters. Durch das gleichmäßige dreidimensionale Gangbild der Säugetiere, werden linke und rechte Körperhälfte gleichermaßen stimuliert.

Vor dem Kamelreiten auf den gemächlichen Paarhufern findet eine Einweisung statt. Während des Kamelreitens kann dann jedoch getrost die Seele baumeln gelassen werden, da die sanften Riesen von Fachpersonal geführt werden. Es bietet sich an, sportliche und lange Kleidung zu tragen.
Das Kamelreiten wird höchstens zu zweit auf einem Trampeltier angeboten, um den Organismus nicht zu stark zu strapazieren. Aufgesessen wird, wenn das Tier eine kniende Haltung eingenommen hat.

Der sichere Sitz zwischen den Höckern beim Kamelreiten schafft die beste Voraussetzung für einen sorgenfreien Blick in den Horizont. Der mit einer Decke ausgelegte Sattel bietet bequemen Halt und durch spezielle Sitztechniken werden Rückenschmerzen während des Ausfluges verhindert.

Die zauberhafte Natur und die entspannende Zweisamkeit mit den gutmütigen Säugern macht das Kamelreiten zu einem extravaganten Erlebnis!

Kanufahren

Kaum steigen die Temperaturen, da bekommt das Leben einen ganz neuen Wert an Aktivität und die Freizeitgestaltung wird zunehmend ins Freie verlagert. Profitversprechend für das Kanufahren.

Bereits seit dem 18. Jahrhundert in Deutschland vertreten und vermehrt an Popularität gewinnend, ist das Kanufahren. Hiermit unterscheidet man gleich zwei Bootsgattungen voneinander: Die Kanadier und die Kajaks. Während die Kanadier von ihrer breitgefächerten Zielgruppe Gebrauch machen, indem sie gerade für Gruppen die ideale Kapazität aufbringen, kann man im Kajak die individuelle Herausforderung auch ganz allein wahrnehmen.

Grundsätzlich ist nahezu jeder zum Ausüben des Wassersports Kanufahren geeignet. Wer schwimmen kann und gewillt ist, die Handhabung des Bootes zu erlernen, wird auch Erfolg haben.
Für das selbstständige Kanufahren sollten Kinder jedoch ein Alter nicht geringer denn sieben Jahre aufweisen können. Ärztliche Untersuchungen bei chronisch Erkrankten oder bei Unsicherheit über die eigene körperliche Verfassung können vor Reiseantritt zweckvoll sein.

Damit die Kanutour ein besonderes Erlebnis wird und seine Faszination in vollem Umfang präsentieren kann, ist eine genaue Planung mittels Gewässerkarten vorab ratsam. Ihnen sind insbesondere Wasserwanderrastplätze zu entnehmen und zeitlich lassen sich gesetzte Etappen beim Kanufahren besser abschätzen. Bestimmte Gebiete untersagen einem das Rasten, sodass die Zwischenstopps durchdacht werden sollten, auch um das angeratene Tagespensum von 20 Kilometern nicht zu überschreiten. Ferner implizieren einige Gewässerbereiche mannigfaltige Risiken oder Regelungen, über die es sich zu informieren gilt, um das Kanufahren in vollen Zügen zu genießen. Hierbei spielen gerade Befahrungsregelungen, Fließrichtung, Wind, Wasserstand sowie Sonneneinstrahlung eine gewichtige Rolle.

Falls man nach einem Einstiegstag Feuer gefangen hat, so ist für die attraktive Natursportart Kanufahren eine Basisausrüstung zu befürworten. Gebraucht werden neben Paddel und Schutzweste auch ein Kopfschutz für die raueren Gewässer sowie Kälteschutzkleidung und ein Erste-Hilfe-Set.
So lässt sich also relativ erschwinglich Teilhaben, an einem sensationellen Intermezzo auf abenteuerbietenden Gewässern. Kanufahren ist das ultimative Vergnügen für Jung und Alt und ein wahrer Meilenstein für die Gesundheit.

Kartfahren

Kartfahren ist ein interessantes und actionreiches Freizeiterlebnis für jedermann. Das beginnt schon bei der Ankunft auf der Kartbahn. Dort spürst du von Anfang an, wie das Adrenalin durch deinen Körper gepumpt wird und du nur noch Gas geben willst. Nirgends sonst, als auf der Kartbahn, kannst du Motorsport selbst erfahren und bist nicht nur Zuschauer. Du bist mitten im Geschehen, riechst das Benzin und spürst die Fliehkräfte, die permanent an deinem Körper zerren. Die erste Fahrt mit einem Kart wird dir in jedem Fall in unvergesslicher Erinnerung bleiben, genauso wie der Tag darauf, an dem die Erkenntnis kommt, dass Kartfahren durchaus auch körperlich anstrengend sein kann.

Die einzelnen Kartbahnen sind dabei höchst unterschiedlich. Im Wesentlichen gibt es Indoor- und Outdoorstrecken. Den einzelnen Streckenführungen sind dabei fast keine Grenzen gesetzt. Indoor Kartbahnen bieten den Vorteil, dass sie ganzjährig befahrbar sind und auch immer ideale Streckenverhältnisse vorherrschen. Außerdem sind diese zumeist in alten Lager- oder Fabrikhallen untergebracht, wodurch die Strecken insgesamt sehr eng sind und man dadurch die Gegner immer gut im Auge haben kann. Es gibt auch Kartbahnen, die über mehrere Ebenen gehen, was die Spannung durch das ständige Auf und Ab noch mehr steigert. Kartbahnen im Freien bieten demgegenüber weitläufigere Streckenführungen und Auslaufzonen. Meist sind die Karts dort auch ein wenig schneller, als in geschlossenen Räumen. Der Spaßfaktor ist deshalb mindestens ebenso groß.

Die jeweiligen Möglichkeiten zum Fahren sind auf den verschiedenen Kartbahnen unterschiedlich. Einerseits kann man für feste Zeiträume einfach nur frei fahren und üben. Am meisten Spaß macht es jedoch, gemeinsam mit Freunden und Bekannten ein Rennen zu veranstalten. Die Bahn kann beispielsweise für eine Stunde gemietet werden. In dieser Stunde gibt es dann je nach Wunsch ein Warm-up, ein Qualifying und schließlich das Rennen. An den meisten Kartbahnen werden die einzelnen Zeiten und Ergebnisse elektronisch erfasst und ausgewertet. Leihhelme und -overalls gibt es in der Regel an den Kartbahnen.

Kegeln

Kegeln ist ein Freizeit- und Breitensport, welcher in seiner Entwicklung bis ins frühe Mittelalter zurückführt. Heute ist Kegeln ein beliebter Freizeitsport, bei dem in den meisten Fällen nicht die sportliche Fähigkeit im Vordergrund steht, sondern die Geselligkeit zwischen Kegelfreunden. So entstanden im Laufe der Jahre viele Kegelclubs und Freundschaften. Aus dem Kegeln entwickelte sich ebenfalls das Bowling. Nur mit einem Unterschied, dass beim Bowling zehn Kegeln oder, wie es beim Bowling heißt, Pins umgeworfen werden müssen.

Gekegelt wird auf ganz speziellen Bahnen. Man unterscheidet hierbei aus vier verschiedenen Bahnen. Die in Deutschland und Europa am häufigsten verbreitete Bahn ist eine Classicbahn oder auch Asphaltbahn genannt. Bei diesen Bahnen besteht die Lauffläche der Kugeln aus Asphalt oder Kunststoff. Daher der Name Asphaltbahn. Weitere Kegelbahnen sind eine Bohlebahn, bei der die Lauffläche aus Holz ist. Des Weiteren gibt es noch Scherenbahnen und Bowlingbahnen.
Beim Kegeln werden neun Kegel in einer Rautenformation aufgestellt. Ziel des Spiels ist es, so viele Kegel wie möglich in einem Wurf umzuwerfen. Der Spieler der am Ende die meisten Kegel umgeworfen hat, ist der Sieger des Spiels.

Kegeln spielt aber nicht nur eine gesellschaftliche Rolle - nein Kegeln ist auch Leistungssport. Für Kegelsportler gibt es Bundesligen und die Sportler sind unter einem Keglerbund, genannt DKB, organisiert. Jährlich werden Meisterschaften ausgetragen und am Ende einer Saison der Meister gekürt. Aber wie schon erwähnt steht bei vielen Keglern nicht der sportliche Ehrgeiz im Vordergrund, sondern eher das gesellschaftliche Ereignis, welches man mit dem Kegeln verbindet. Viele Kegelfreundschaften halten schon Jahrzehnte und werden auch noch weiter bestehen.
Kegeln bietet dir nicht nur die Chance auf ein Freizeitvergnügen, sondern ermöglicht es dir auch neue Freundschaften, zum Beispiel in Kegelclubs, zu erlangen.

Kitesurfen

Wenn auch du gerne im Freien unterwegs bist, dann sind es Sportarten wie das Kitesurfen, die du einmal ausprobieren solltest. Viele nutzen heute das gute Wetter um beim Kiteboarding, wie es auch genannt wird, zu entspannen und auch den Körper zu formen. Denn hier ist wirklich der ganze Körper gefordert und aus diesem Grund ist es auch so wichtig, dass du dich erst einmal mit dem Kitesurfen auseinandersetzt und dir im besten Fall auch Hilfe von außen holst. Beim Kitesurfen kommt es im ersten Schritt auf die richtige Ausrichtung an, denn du benötigst neben dem Kite auch einen Gleitschirm und im besten Fall auch einen Neoprenanzug, denn mit der Zeit kann es auf dem Kite und im Wasser sehr kalt werden.

Beim Kitesurfen geht es darum, dass du lernst, dich möglichst lange auf dem Board zu halten und den Wind richtig nutzt um schnell vorwärts zu kommen. Nach den ersten Stunden beim Kitesurfen kannst du auch die freie Fläche nutzen um ein paar Tricks und Sprünge zu üben. Hierzu musst du aber erst einmal die Grundlagen kennen und lernen, diese auf dem Wasser anzuwenden. Beim Kitesurfen gilt es wie bei jedem anderen Sport auch zu trainieren und zu lernen, die Körperspannung zu halten und sich vom Wasser tragen zu lassen.

Viele Kitesurfer können den Sport nur im Urlaub ausüben, denn nicht alle haben das Glück, direkt am Meer oder an einem großen See zu wohnen. In der Zwischenzeit kannst du aber auch den Körper trainieren und hier setzen die meisten neben dem Kitesurfen auf Kraft- und Ausdauersport. Bei offenen Fragen zum Kitesurfen kannst du dich an die Schulen vor Ort wenden und hier nach Trainingseinheiten bzw. Kursen suchen, an welchen du teilnehmen kannst, bevor es wirklich alleine aufs Meer geht.

Klettern

Klettern war eine Sportart, die nur in bestimmten geographischen, dafür geeigneten Regionen ausgeübt werden konnte. Das ist Vergangenheit. Klettern ist ein etablierter Sport, der nach wie vor ein Wachstum bei Mitgliedszahlen im Deutschen Alpenverein (DAV) generiert. Von 2000 - 2010 hat der Deutsche Alpenverein einen Mitgliederzuwachs von 34,5 % verzeichnet. Er ist ein Spitzenverband im DOSB und steht an siebter Stelle aufgrund seiner Mitgliedszahlen.

Das Klettern an Felswänden ist der klassische Klettersport. Es ist zeitintensiv und nicht ohne Risiko. Im Bundesgebiet sind in den letzten 15 Jahren flächendeckend Kletterhallen gebaut worden, die das Indoor-Klettern ermöglichen. Jede moderne Sporthalle bietet eine Kletterwand. Die Unabhängigkeit von Wetter und Temperaturen hat zu einem enormen Anstieg der Kletterbegeisterung beigetragen.

Kletterhallen sind für Anfänger ideal, da das Klettern in der Halle und an der Kletterwand das Sicherheitsrisiko minimiert und erste Erfahrungen gesammelt werden können. Hier ist zunächst das Bouldern möglich, ohne dass der Klettersportler eine Kletterausrüstung und einen Sicherungspartner braucht. Bouldern ist das Klettern in sicherer Absprunghöhe. Kopfarbeit ist gefragt, um den besten Kletterschritt an der Wand zu vollziehen. Die Klettertechnik vermittelt auch Anfängern schnell Erfolge. Die Kletterhalle vor Ort ist ideal, um den Sport kennenzulernen und stundenweise auszuüben. Ebenso Kletterwände, die auf Vereinsgeländen errichtet wurden, sind beliebt. Klettern ist eine Disziplin, deren Zielgruppe jedes Alter, Geschlecht und jede Könnensstufe umfasst.

Versierte Klettersportler und „Profis“ finden in der Kletterhalle Boulder, das sind die Wege an der Kletterwand, die durch farbige Griffe gekennzeichnet sind. Sie haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade wie die natürlichen Kletterfelsen. Kletterfelsen sind in Skalen von leicht bis schwer eingestuft. Die UIAA-Skala mit numerischer Wertung von I bis VII und darüber hat sich bewährt.

Der Klettersport ist für Familien ideal, da Eltern und Kinder miteinander aktiv sind. Am Klettern Interessierte können an Kursen teilnehmen, um sich auf die Sommersaison oder das winterliche Eisklettern vorzubereiten.

Klettersteig

Ein Klettersteig ist ein Weg an natürlichen oder künstlichen Felsen, der mit Eisenleitern, Eisenstiften, Klammern und Seilen ausgestattet ist. Das Eisen in den Klettersteigen dient neben der Fortbewegung (Griffe und Tritte) auch der Selbstsicherung. Zudem gibt es (Draht-)Seile, die ebenfalls der Fortbewegung sowie der Sicherung dienen.
Ursprünglich sollten solche Wege Felspassagen begehbar machen und wurden als Wirtschaftswege genutzt. Sie boten keine Sicherungsmöglichkeiten und bestanden größtenteils aus hölzernen Elementen. Bereits 1843 begann man mit dem Bau der ersten Klettersteige als Aufstiegshilfen. Im ersten Weltkrieg wurden ebenfalls solche Steige gebaut, um Versorgungstruppen und Nachschub auf die Gipfel zu bekommen. Später wurden dann gezielt moderne Sportklettersteige gebaut, die zum Teil besondere Attraktionen und Schwierigkeiten (Überhänge, Seilbrücken, etc.) beinhalten. Dadurch wurde das Begehen von Klettersteigen zu einer alpinen Disziplin.

Zum Begehen eines Klettersteigs brauchst du neben einer geeigneten Outdoor-Ausrüstung (Bekleidung, (Kletter-)Schuhe, Witterungsschutz, Proviant) einen Klettergurt, einen Bergsteigerhelm, ein Klettersteigset nach UIAA-Norm (beinhaltet eine Seilbremse sowie zwei Seilstücke mit jeweils einem Klettersteigkarabiner) sowie Klettersteighandschuhe, die vor Verletzungen der Hände an Stahlseilen schützen.

Klettersteige werden nach ihrer Schwierigkeit bewertet. Neben einigen regionalen Skalen zur Bewertung der Schwierigkeit hat sich die Skala von Kurt Schall (Buchstaben von A-E) durchgesetzt. Dabei bedeutet A wenig schwierig (flaches bis steiles Gelände, wenig Kondition nötig, Klettersteigausrüstung empfohlen), B mäßig schwierig (steiles Gelände, bessere Kondition und etwas Kraft nötig, Klettersteigausrüstung empfohlen), C schwierig (sehr steiles Gelände, gute Kondition und Kraft nötig, Klettersteigausrüstung nötig, bedingt für Anfänger und Kinder geeignet), D sehr schwierig (senkrechtes bis überhängendes Gelände, viel Kondition und Kraft nötig, Klettersteigausrüstung zwingend nötig, erfahrene Kletterer sind im Seilschaftsverband anzutreffen, nicht für Anfänger und Kinder geeignet), E extrem schwierig (senkrechtes bis überhängendes Gelände, extrem gute Kondition und Kraft nötig, Klettersteigausrüstung zwingend nötig, erfahrene Kletterer sind im Seilschaftsverband anzutreffen, nicht für Anfänger und Kinder geeignet).

Klettersteige sind aufgrund der vielen Eisenteile bei Gewittern sehr gefährlich. Bei Schnee und Eis können die Drahtseile vereisen und nicht mehr den nötigen Halt gewährleisten. Bei gutem Wetter ist lediglich das Steinschlagrisiko zu beachten, dem mit einem geeigneten Helm entgegengetreten werden kann.

Trotz der hohen Sicherheitsbestimmungen, ist der Klettersteig ein riesen Spaß für Jedermann, der schwindelfrei ist. Aufregende freie Natur, gepaart mit körperlicher Ertüchtigung.

Krimi Dinner

Ein Krimi Dinner ist ein ganz besonderes Erlebnis. Während man ein hervorragendes mehrgängiges Menü genießt, läuft um einen herum ein Krimi ab. Dieser findet meist nicht in auf einer Bühne statt, sondern man sitzt mitten im Geschehen. Es kann durchaus geschehen, dass du plötzlich ins Geschehen hineingezogen wirst - alles ist möglich. Es gibt auch Veranstaltungen, bei denen man mitraten muss. Ein Krimi Dinner ist ein wunderbares Erlebnis, welches man mit Freunden, Kollegen oder Familie genießen kann. Die Einladung zum Krimi Dinner ist jedoch auch ein wunderschönes Geschenk zu einem ganz besonderen Tag. Jemand hat einen runden Geburtstag oder der Chef geht in Rente, das wäre ein guter Anlass zu einer Einladung zum Krimi Dinner.

Je nach Geschmack kann man sich den passenden Krimi zu seinem Krimi Dinner auswählen. Im ganzen Lande verteilt sind verschiedene Arrangements zu buchen, vom Regionalkrimi bis zum Edgar Wallace, Tatort-City-Krimi oder auch ein Krimi Musical. Im Rahmen des Festivals Tatort Eifel werden neben anderen Attraktionen auch einige Krimi Dinner angeboten.

Natürlich werden auch ganz besondere mehrgängige Menüs zum Krimi an ganz besonders schönen Orten gereicht. Einige Beispiele (von vielen) eines Krimi Dinners werden nun hier vorgestellt. Im wunderschönen Ambiente des Restaurants "Kurfürstliches Amtshaus" auf der Burg Daun in der Eifel wird ein 5-Gang-Menü mit Eifeler Schwarzwild, Saibling und einer Mousse au Chocolat zum Krimi "Mord au Chocolat" gereicht. In Wetzlar gibt es den "Mord im Paradies" im Mercure Hotel, im Bad Kreuznach "Mord bei Verlobung".

Hast du Lust auf einen ganz besonderen Abend, so gönne dir ein Krimi Dinner und willst du einen anderen Menschen glücklich machen, lade ihn dazu ein. Zusammen mit einer Übernachtung in einem netten Hotel am Spielort, wird aus dem Krimi Dinner ein unvergessenes Wochenende. Spannung und der Genuss eines leckeren Essens - all das bietet ein Krimi Dinner.

Kunstflug

Kunstflug: Adrenalin pur!

Du magst Flugzeuge, fliegst gern, hast vielleicht sogar selbst einen Flugschein, aber einen Kunstflug hast du noch nie erlebt? Wildwasserfahrt, Achterbahn oder Bungee Jumping entlockt dir nur ein müdes Lächeln? Rundflüge sind zwar nett, doch nur das atemberaubende Kunstflug-Programm einer Air-Show fasziniert dich wirklich. Perfekt! Dann bist du der richtige Kandidat, um selbst an einem Kunstflug teilzunehmen.

Du musst seelisch gefestigt sein, darfst keine Flugangst haben und wirst vor deinem Höllenritt bestens vorbereitet. Die hohe Schule der Flugkunst kannst du nur bei einem selbst erlebten Kunstflug verinnerlichen. Auf geht's! Je nach Fugzeugmodell sitzt du entweder direkt neben oder hinter dem erfahrenen Kunstflug-Piloten und erlebst Flic Rolls, Loopings oder Rückenflüge hautnah. Ein Kunstflug verursacht Top-Gun Feeling und du wirst dich fühlen wie auf einer Mission Impossible.

Der Sitz wird angepasst, du bekommst einen Helm und bist per Funk mit dem Piloten verbunden. Nach jeder Kunstflug- Figur wird er/sie dich fragen, ob das Flugprogramm komplett durchgespielt oder normal weitergeflogen werden soll. Du wärest ja verrückt, wenn du jetzt nicht durchhältst! Geschwindigkeiten bis zu 300 Kilometer pro Stunde und enorme Fliehkräfte werden dich in den Sitz pressen, dir den Atem rauben und einen Adrenalinrausch verursachen, den du noch nie erlebt hast.

20 bis 30 Minuten dauert solch ein spektakulärer Kunstflug. Die vorherige Einweisung und die Sicherheitsvorkehrungen dauern ebenso lange. Selbstverständlich bekommst du für Deinen Kunstflug auch einen Notfallschirm. Den wirst du jedoch nicht brauchen. Am Ende bist du um eine unvergessliche Erfahrung reicher. Damit das Erlebnis dauerhaft bleibt, wird bei den meisten Anbietern dein Kunstflug gefilmt, damit du ihn immer wieder anschauen und dein fantastisches Abenteuer auch mit Freunden teilen kannst.

Kunstflüge werden nur von erfahrenen, gut ausgebildeten Piloten durchgeführt und dienen während der Ausbildung als Sicherheitstraining. Unfälle sind beim Kunstflug äußerst selten. Im Gegensatz zu einer Flugschau werden Kunstflug-Aktionen und Figuren in großer Höhe absolviert und sind dadurch absolut sicher. Ein gewagtes Manöver in Bodennähe wirst du bei deinem Kunstflug also nicht erleben.

Massage

Stundenlange Computer- beziehungsweise Schreibtischarbeit sorgt für teilweise gesundheitsschädlichen Stress, schmerzhafte Verspannungen und eine überlastete Wirbelsäule.

Eine gute Massage lindert die Schmerzen und sorgt für neues Wohlbefinden. Je nach Massageart werden unterschiedliche Techniken und Materialien verwendet. Die Palette bewegt sich zwischen Körperteilmassagen über Shiatsu, Aroma- oder Thai Massage bis hin zur Ganzkörpermassage.

Eine klassische Massage bearbeitet die Rücken-, Schulter- und Nackenmuskeln sowie die Oberarmmuskeln. Hier sitzen meist tiefste Verspannungen. Rotlicht oder Fangopackungen im Vorfeld sorgen für eine bessere Durchblutung und geschmeidigere Muskeln. Ruhe und Wärme lassen bereits erste Entspannungsmomente aufkommen.

Die Ganzkörpermassage umfasst zusätzlich Beine und Füße. Eine spezielle Fußreflexzonenmassage aktiviert den ganzen Körper, denn jeder Fußpunkt entspricht nach asiatischer Lehre einem Organ. Auf sogenannten Fußkarten wird diese Wechselwirkung schriftlich festgehalten und dient als Grundlage der Massage.

Sehr angenehm als kleine Massage zwischendurch sind Gesichtsmassagen. Dabei wird die zarte Haut wahlweise geklopft oder geknetet, auch eine Streichmassage ist üblich. Der Lymphfluss wird angeregt, die Energiebahnen aktiviert, die Zellen in Schwung gebracht, alte Hautzellen sanft entfernt. Schon die frühen Asiaten kannten die wohltuende Wirkung dieser Massagen auf die Körpermeridiane.

Eine Thai Massage kümmert sich in bis zu zweieinhalb Stunden besonders wirkungsvoll um verspannte Körperpartien. Der Massierende arbeitet mit vollem Körpereinsatz, benutzt neben den Fingern auch Hand- und Daumenballen und setzt Ellenbogen, Knie und Füße ein. Außerdem werden bei der Thai Massage Dehn- und Streckbewegungen ausgeführt.

Eine Massage mit Aromaölen arbeitet über Haut und Nase. Die warmen ätherischen Öle werden einmassiert, duften in unterschiedlichen Noten und unterstützen Entspannung, Regeneration und Konzentration. Andere dienen der Schmerzlinderung oder wirken entzündungshemmend. Der Kräutergarten der Natur hält für jeden Anspruch das richtige Kraut bereit.

Immer beliebter wird die Massage mit heißen Steinen. Die 60 Grad warmen "Hot Stones" werden auf markante Körperstellen gelegt, andere dienen der aktiven Massage.

Jede Massage ist eine Wohltat für Körper und Seele!

Minigolf

Wer das exklusive Leben liebt, sich sportlich betätigen möchte und genug Geld auf der hohen Kante hat, den treibt es in der Regel zum Golf. Die Sportart, bei der ein kleiner Ball auf saftigem Rasen mit teuren Schlägern in seinen Bestimmungsort, dem Loch, befördert wird, kann sich nicht jedermann leisten. Es gibt aber eine kleinere Variante, die ebenso spaßig und inzwischen auch beliebt ist, nämlich das Minigolf. Genau wie beim herkömmlichen Golf, gibt es beim Minigolf auch 18 zu bespielende Bahnen, die mit einer bestimmten Anzahl von Schlägen absolviert werden müssen. Ziel ist es auch hier, den Ball mit möglichst wenigen Schlägen in das Loch zu befördern.

Minigolf ist heute unterteilt in touristische Attraktion und Sportart. Als Sport ist Minigolf nicht sehr populär. Es gibt auf den eigens genormten Bahnen aber sowohl deutsche, als auch Europa- und Weltmeisterschaften. Die Sieger dieser Wettbewerbe sind aber über einen kleinen Kreis von Aktiven hinaus eher unbekannt. In touristischer Hinsicht ist Minigolf äußerst populär. An unzähligen Promenaden an Nord- und Ostsee, in diversen Parkanlagen in den Städten oder auch in kleinen Freizeitparks sind die 18 Bahnen zu finden. Minigolf ist ein Spaß für die ganze Familie und sorgt immer für gute Stimmung. Eine Runde dauert pro Person etwa 30 Minuten. Zu viert ist der Parcours mit den 18 Bahnen in gut zwei Stunden zu absolvieren.

In den Vereinigten Staaten hat sich neben den genormten 18 Bahnen im Minigolf noch eine parallele Minigolf-Kultur entwickelt. Das Adventure Golf besteht ebenfalls aus Miniaturbahnen, die aber individuell gestaltet sind. So ist es nicht unüblich, dass Höhlen, Brücken oder gar Wasserläufe in den Spielablauf mit integriert werden. In der Regel sind die 18 Bahnen des Adventure Golfs attraktiv in eine schöne Landschaft eingebaut. Dadurch kann eine Partie Minigolf inmitten einer herrlichen, blumigen Umgebung auf tollen und einzigartigen Bahnen absolviert werden.

Mountainbiking

Ein besonderes Erlebnis der Natur bietet das Mountainbiking. Dabei durchfährt der Sportler das Gelände mit seinem Rad. Egal ob asphaltierte Strecke, Sand, Hügel oder Pfützen, je besser die Ausstattung, desto größer ist der Spaß. Diese Art der Freizeitbeschäftigung auf dem Mountainbike wird als sehr intensiv, jedoch auch fordernd empfunden. So mag es oberflächlich betrachtet recht simpel erscheinen, den selbst gewählten Parcours zu bezwingen. Gerade das unebene Gelände sowie die spontan auftretenden Hindernisse können den Athleten allerdings vor enorme Herausforderungen stellen. Auch das Mountainbike selbst muss aus diesem Grund den Ansprüchen genügen und sollte die Belastungen klaglos ertragen können.

Grundsätzlich ist das Mountainbiking in jedem Gelände denkbar. Je anspruchsvoller die Strecke jedoch ist, umso mehr wird sie in der Regel geschätzt. Wer sein Mountainbike auch durch anspruchsvolle Gebiete manövrieren will, benötigt zunächst eine sehr gute Grundfitness. Zudem sollten die Muskeln in den Armen, Beinen sowie dem Oberkörper der Belastung standhalten können. Denn diese Art der Freizeitbeschäftigung hat mit dem herkömmlichen Radfahren nicht mehr viel gemein. Stattdessen wird das Mountainbike nicht selten durch steile Wände, rutschige Abhänge und feuchte Untergründe geführt. Nur wer dabei körperlich und mental auf hohem Niveau agiert, kann sich und sein Mountainbike vor möglichen Beschädigungen bewahren.

Entscheidend ist es beim Mountainbiking aber natürlich auch, über das bestmögliche Equipment zu verfügen. Dieses sollte in einem Mountainbike gehobener Qualität bestehen, dessen Rahmen keinerlei Brüche oder allzu feine Nähte aufweist. Doch welches Rad eignet sich dafür am besten? Geht's steil bergab, dürfte ein Downhill-Bike die beste Wahl sein. Damit behält der Fahrer stets die Kontrolle über sein Gefährt. Unwegsames Gelände meistert er dagegen im Idealfalle mit einem sogenannten Fully. Das ist ein Mountainbike, das sowohl vorne als auch hinten durchgängig gefedert ist. Ist der Streckenverlauf eher gemächlich, kann aber auch ein Hardtail ohne Federung eine gute Option sein. Also, nichts wie das Bike aus dem Keller geholt und dann ab in die freie Natur!

Es gibt mittlerweile viele Anbieter, bestimmt auch in deiner Nähe, die sehr interessante Einsteiger-Kurse anbieten. Hier triffst du auf Gleichgesinnte und kannst die Fahrten anschließend in der Gruppe planen, was doppelten spaß bringt.

Paintball

Paintball oder auch Gotcha ist ein Spiel, bei dem Mitglieder zweier Mannschaften versuchen, die Gegner mit Farbbällen zu markieren. Hierzu werden die Paintballs mithilfe eines Druckluft-Markierers abgeschossen. Beim Auftreffen auf die Kleidung oder einen anderen Gegenstand platzen die Farbpatronen und verteilen die Farbe als weithin sichtbaren Klecks.

Beim Paintball könnt ihr verschiedene Grundspiele wählen, die üblicherweise mit Strategiespielen zu vergleichen sind. Die beiden Mannschaften begeben sich in eine Landschaft, die von verschiedenen Deckungsmöglichkeiten geprägt ist. Nun könnt ihr entweder solange spielen, bis nur noch Mitspieler von einer Mannschaft übrig sind, oder ihr macht ein strategisches Ziel aus, welches ihr erreichen müsst. Dieses Ziel kann zum Beispiel eine Flagge für jede Mannschaft sein, die von den Gegnern erobert werden muss.

Bei allen Versionen von Gotcha gilt, dass ein Spieler, der mit einem Paintball markiert wurde, aus dem Spiel ausscheidet. Um ein zu schnelles Ausscheiden schwacher Spieler zu verhindern, könnt Ihr auch Trefferzonen vereinbaren. So dürfte ein Spieler, der nur am Bein markiert wurde zum Beispiel weiterspielen. Ebenfalls wäre es sinnvoll, wenn Ihr Treffer am Kopf nicht wertet. Die Paintballs treffen mit hoher Geschwindigkeit auf und können blaue Flecken verursachen. Auch wenn Paintball ausschließlich mit Helm und Schutzbrille gespielt wird, sind gezielte Kopftreffer nicht wünschenswert.

Insgesamt ist Paintball ein Mannschaftsspiel an der frischen Luft oder in einer der zahlreichen Paintball-Hallen, bei dem Teamgeist und strategisches Denken gefördert werden. Einzelkämpfer können zwar viele Punkte gut machen, doch der Spaß am Spiel wächst durch gemeinsame Handlungen. Paintball ist im Grunde die erwachsene Version des Cowboy- und Indianerspiels, welches aus den Kindertagen noch in Erinnerung blieb. Viele Fähigkeiten sind im Spiel gefragt: Ihr müsst gut zielen, um die Gegner markieren zu können, solltet euch anschleichen können und in der Flucht fähig sein schnell eine gute Deckung zu finden.

Panzer fahren

Panzer fahren ist genau das Richtige für Liebhaber starker Motoren und mächtiger Maschinen. Nutzen Sie die einmalige Chance, einen stählernen Giganten voll und ganz zu beherrschen. Von den tiefsten Gräben über die steilsten Hügel bis hin zum dichtesten Unterholz – beim Panzer fahren bringt dich selbst das schwierigste Terrain nicht so schnell vom Kurs ab. Wo konventionelle Fahrzeuge sehr bald an ihre Grenzen stoßen, scheitern die prachtvollen Stahlkolosse noch lange nicht. Großer Nervenkitzel und Adrenalin pur sind dir beim Panzer fahren sicher!

Stürze dich zum Beispiel mit einem Schützenpanzer ins Abenteuer und überwinden Sie respekteinflößende Gräben von 2,50 Meter Breite. Bis zu 300 PS lassen hier rund 14 Tonnen Kampfgewicht bei 80 km/h unter deinen Händen erzittern. Ein Bergepanzer bietet dir sogar rund 600 PS und ist mit über 7 Metern Länge und 33 Litern Hubraum ein echter Riese, der jedes Hindernis problemlos bewältigt. Truppenpanzer, Radpanzer und Kampfpanzer runden die gebotene Vielfalt der monströsen Gefährte im Großformat ab. Auch fürs Mitfahren im Panzer gibt es zahlreiche Angebote. Gehe als Passagier an Bord, während ein geübter Panzer-Fahrer den Koloss über Stock und Stein treibt, oder ergreife nach gründlicher Einweisung selbst das Steuer.

Beim Panzer fahren kannst du die Geländetauglichkeit und dein Geschick im Umgang mit einem der eindrucksvollsten Fahrzeuge überhaupt auf die Probe stellen: Manövriere zielsicher und mit einer überraschenden Leichtigkeit durch das unebenste Gelände! Erlebe beim Panzer fahren dem dröhnenden Klang des Motors, spüre die Kraft der Maschine und zügel immense Kräfte mit einer kleinen Steuerungseinheit. Umgeben von mehreren Tonnen puren Stahls beschert dir das Panzer fahren ein eindrucksvolles Erlebnis, das du so schnell nicht mehr vergessen wirst.

Nutze jetzt die große Angebotsvielfalt ausgewählter Anbieter für Panzertouren. Kraftstoff und Einweisung sind inklusive! Lass auf einem Feldzug der friedlichen Art den lang gehegten Traum vom Panzer fahren Wirklichkeit werden.

Quad fahren

Immer öfter siehst vielleicht auch du dir bisher unbekannte Fahrzeuge auf der Straße und fragst dich, wa es mit diesen auf sich hat. Auf den ersten Blick erschrickst du eventuell ein wenig, wenn du dir diese Fortbewegungsmittel anschaust. Ein bisschen klobig sehen diese Quads schon aus, doch das garantiert dir auch den intensiven Spaß, den du mit ihnen erleben kannst. Quad fahren ist nicht schwer, so dass auch du dies erlernen kannst. Zwar berichten Anfänger beispielsweise von leichten Unsicherheiten beim Quad fahren in Kurven (zum Beispiel haben sie Angst, vom Quad zu fallen), mit dem korrekten Einsatz deines Gewichtes lösen sich Probleme dieser Art allerdings leicht selbstständig.

Vielleicht bist du auch ein wenig besorgt, weil du noch nicht weißt, mit welcher Technik ein Quad ausgestattet ist. Wie beispielsweise auch bei einem Motorrad, gibt man die Motorisierung eines Quads in cm³ an: Zwischen 50 und 1000 ist alles möglich, so dass du letztlich Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h erreichen kannst. Aber keine Sorge, die kleineren Modelle, die du beim Quad fahren bevorzugen solltest, bewegen sich in moderateren Geschwindigkeitsregionen, so dass du auch ab 60 km/h unterwegs sein kannst. Quad fahren ist dementsprechend nicht ausschließlich eine Geschwindigkeitssportart, die sogar in Wettbewerben ausgetragen wird, sondern vielmehr auch ein angenehmer Zeitvertreib.

Quad fahren wird für dich mittlerweile auch zu einer ernsthaften Alternative für die Freizeitgestaltung. Nicht wenige Unternehmen bieten dir Kurse und Touren an, während derer du deine Geschicklichkeit testen und ein erstes Gefühl für das Quad fahren entwickeln kannst. Wählen kannst du häufig zwischen Fahrten auf Asphalt und in eher unebenem Gelände. Letzteres wird aber eher den erfahreneren Quad-Fahrern empfohlen, wenngleich ein Quad zu fahren immer auch bedeutet, ein Fahrzeug zu nutzen, das für Fahrten außerhalb gewöhnlicher Straßen geeignet ist. Hab also keine Sorge, wenn du bei einem Kurs die Erlaubnis erhältst, auch offroad ein Quad fahren zu dürfen.

Rafting

Rafting ist eine Wassersportart, die den Sportlern nicht nur eine hohe körperliche Anstrengung abverlangt, sondern die auch ein richtiges Abenteuer ist und für viel Adrenalin sorgt. Beim Rafting fahren die Sportler in einem Schlauchboot auf einem Fluss, der sich in der Regel durch eine starke Strömung, Wirbel und Stromschnellen auszeichnet. Rafting entwickelte sich in den achtziger Jahren als Freizeitsportart, bald darauf wurden jedoch bereits vereinzelte Wettbewerbe ausgetragen. Seit 1997 werden alle zwei Jahre Weltmeisterschaften ausgetragen, bei denen sich die besten Sportler miteinander messen. Dabei gibt es viele verschiedene Disziplinen, wie das Zeitfahren, den Parallel Sprint, den Slalom und die Abfahrt.

Rafting wird insbesondere in Bergregionen durchgeführt. Das liegt daran, dass Wildwasser in der Regel nur dann entsteht, wenn die Strömung durch eine große Steigung stark genug ist. In Deutschland wird Rafting in erster Linie im Alpenraum betrieben, da hier eine der wenigen Regionen ist, in denen die natürlichen Voraussetzungen günstig für das Rafting sind. Viele Wassersportler machen auch im Urlaub eine Raftingtour. Österreich, die Schweiz und Frankreich sind Urlaubsländer in der näheren Umgebung, die sehr gute Bedingungen für das Rafting anbieten. Doch auch in vielen anderen Teilen der Welt werden Touren angeboten.

Wenn du Lust hast, selbst mit dem Rafting zu beginnen, ist der beste Einstieg eine geführte Tour. Bei einer solchen Raftingtour fährt immer mindestens ein erfahrener Raftguide im Boot, der für einen sicheren Ablauf sorgt. Außerdem werden für solche Touren, bei denen Anfänger mitfahren, in der Regel Strecken gewählt, die einen relativ geringen Schwierigkeitsgrad aufweisen. Die Flüsse werden auf einer Skala von I bis VI bewertet, wobei Hindernisse wie Felsen und Verwirbelungen berücksichtigt werden, sowie die Fluss-Stärken. Ein Fluss der Stufe I ist beispielsweise ein träges Gewässer ohne Hindernisse, das sich jedoch nicht für das Rafting eignet.

Auf einer Rafting-Tour hast du die Möglichkeit, erste Erfahrungen zu sammeln und außerdem siehst du, ob Rafting die richtige Sportart für dich ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass du hier die Ausrüstung und die Materialien gestellt bekommst. Für das Rafting benötigst du ein stabiles Schlauchbot, das in der Regel aus einem mehrlagigen Kunststoff hergestellt wird. Darüber hinaus benötigst du einen Neoprenanzug, Neopren-Schuhe, eine Schwimmweste und einen Helm. Die geeignete Thermokleidung wird vom Anbieter gestellt. Wenn du nach den ersten Touren richtig auf den Geschmack gekommen bist, kannst du mit einem Raftingkurs deine Kenntnisse erweitern. Hier erfährst du in Theorie und Praxis, wie man auch schwierigere Gewässer befahren kann.

Reiten

Auf einem Pferd zu sitzen, bedeutet für viele Menschen, die große Freiheit zu spüren. Seit jeher sind die Menschen von den Pferden begeistert. Die unbändige Kraft und das erhabene Aussehen der Pferde üben eine ungeheure Faszination aus. Nach der Domestizierung des Pferdes wurde dieses vorwiegend zur Arbeit genutzt. Inzwischen sind nicht nur Menschen, sondern auch Pferde durch Maschinen ersetzt worden, daher werden die wunderbaren Tiere vermehrt sportlich eingesetzt. Im Reiten gibt es viele verschiedene Disziplinen, die ganz unterschiedliche Voraussetzungen beim Pferd erfordern, Schon früh werden die Tiere daher beim Reiten in der Reithalle auf die z ukünftige Rolle im Sport vorbereitet.

Olympische Sportarten im Reiten
Reitsport hat bei den Olympischen Sommerspielen eine lange Tradition. In drei verschiedenen Disziplinen gehen die Pferde an den Start. Das Springreiten beinhaltet den Durchlauf eines Parcours, in dem mehrere Hindernisse springend überwunden werden müssen. In der Dressur zeigen die Reiter, wie intensiv mit den Pferden in der Reithalle geübt wurde, um Schrittfolgen und Drehungen zu üben. In der Vielseitigkeit reiten die Pferde durch das Gelände und verbinden daneben noch die Dressur und das Springreiten. Besonders deutsche Mannschaften haben sich im Reiten bei Olympischen Spielen, aber auch bei Welt- und Europameisterschaften stark hervorgetan.

Weitere Pferdesportarten
Immer populärer wird in Deutschland das Westernreiten, das nach ursprünglicher amerikanischer Art betrieben wird. Auch für das Westernreiten ist sehr viel Training erforderlich, dass vorwiegend im Freien stattfindet. Bei schlechtem Wetter wird mit dem Pferd aber auch schon mal in der Reithalle trainiert. Interessant sind vor allem für Anhänger des Glücksspiels die Pferderennen. Zahlreiche Galopp- und Trabrennbahnen gibt es in Deutschland. In den Rennen reiten die besten Jockeys auf hoch gezüchteten Rennpferden. Eher im südamerikanischen Raum ist der Polosport ansässig. Dabei handelt es sich um eine Art Hockeyspiel, das auf einem Pferd gespielt wird. Die Spieler versuchen reitend, mit einem Schläger den am Boden liegenden Ball in das gegnerische Tor zu bugsieren.

Segelfliegen

Segelfliegen ist ein besonders naturnahes Erlebnis mit speziellen Gleitflugzeugen, die nur durch Luftströmungen, Aufwinde und die Schwerkraft angetrieben werden. Sofern dir nicht als Passagier ein Gastflug genügt, setzt das Segelfliegen ein intensives Training voraus, zudem Verantwortungsbewusstsein, geistige und körperliche Fitness, technische, physikalische und meteorologische Kenntnisse. Obwohl Segelfliegen technisch aufwändig ist, kannst du damit im Verein die Fliegerei verhältnismäßig kostengünstig erleben. Segelfliegen ist ein geselliges und anspruchsvolles Freizeitvergnügen. Es wird von einigen Segelfliegern auch als Hochleistungssport betrieben. Manche Jugendliche bereitet das Segelfliegen dagegen auf eine Ausbildung in der beruflichen Fliegerei vor.

Da Segelfliegen aufgrund seiner Risiken nichts für Leichtsinnige ist, hat die sorgfältige Aus- und Weiterbildung der Segelflieger einen hohen Stellenwert, egal ob im Verein oder in einer Flugschule. In den Ausbildungsabschnitten werden dir unter anderem Kenntnisse über Luftrecht, Wetterkunde, Strömungsmechanik, Flugzeugtechnik, Flugfunk, Navigation und das Verhalten in kritischen Flugsituationen vermittelt. Alle Ausbildungsabschnitte musst du mit einer Prüfung abschließen. Nebenher lernst du, wie in Teamarbeit der Flugbetrieb am Laufen gehalten wird. Das praktische Segelfliegen beginnt für dich mit dem Fluglehrer im Zweisitzer. Gemeinsam erprobt ihr zunächst grundlegende Flugmanöver wie Starten, Kurvenflug und Landung. Danach erwirbst du im Einsitzer unter Aufsicht weitere Fähigkeiten. Schließlich erlernst du die hohe Schule des Segelfliegens, den Streckenflug.

Du nutzt im Streckenflug Thermiken und Hangaufwinde, mit denen du zwischendurch immer wieder an Höhe gewinnst. Hierfür musst du geschickt navigieren und die Wetterverhältnisse richtig einschätzen. Streckenflug ist auch eine Wettkampfdisziplin, bei der du eine möglichst große Strecke ohne Zwischenlandung fliegen musst. Mit Erfahrung und unter guten Wetterbedingungen legst du zwischen einigen hundert und weit über 2.000 Kilometer zurück. Eine weitere Form des Streckenflugs ist die sogenannte Racing Task. Dabei musst du mehrere Wendepunkte umfliegen und möglichst schnell zum Startplatz zurückkehren. Die Flugwege zwischen den Wendepunkten bleiben deinem Können überlassen und deiner taktischen Einschätzung der Aufwinde und der Wetterentwicklung.

Segeln

Wellen, Wind und Meer - Segeln
Was kann es Schöneres geben als mit gehissten Segeln weit abseits von Stress und Hektik über die Ozeane der Welt zu fahren und die schäumenden Wellen vor dem Bug brechen zu sehen? Im Einklang mit der Natur bietet Segeln so viele Facetten wie kein anderer Sport. Entspannte, ruhige Augenblick, in denen man Körper und Seele baumeln lassen kann, ebenso wie actionreiche Momente, in denen kräftiger Wind in den Segeln für actionreichen Spaß an Bord sorgt. Überall auf der Welt finden sich traumhafte Segelregionen, die mit kristallklarem Wasser und zauberhaften Buchten, die Ferientag an Bord eines Segelschiffs zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

Ein Kurs – Erfolgserlebnis in der Gemeinschaft
Nachdem für das sichere Steuern eines Segelbootes auch auf unruhigen Gewässern, ein hohes Maß an Können erforderlich ist, muss jeder, der Segeln möchte einen Segelkurs besuchen. Hier werden die theoretischen Grundlagen erarbeitet und in praktischen Törns das Segeln von Grund auf erlernt. Segeln lernen in einer Gruppe Gleichgesinnter macht ganz nebenbei auch noch besonders viel Spaß. Abgeschlossen wird der Segelkurs durch die Prüfung für den Segelschein, in dem die erlernten Fertigkeiten im Segeln nicht nur theoretisch unter Beweis gestellt werden, sondern auch in einem Törn das praktische Segeln gezeigt wird.

Vorteile des Segelscheins
Wer einen Segelschein machen möchte, kann diesen für Binnengewässer oder Seeküsten erwerben. Je nachdem, wo zukünftig gesegelt werden soll, ist hier der passende Segelkurs auszuwählen. Mit dem erfolgreichen Bestehen der Segelprüfung kann nun auf den betreffenden Gewässern nach Herzenslust gesegelt werden. Auch die Anmietung einer Charteryacht oder eines Charterboots ist ohne weiteres möglich. Einmal für die Faszination Segeln begeistert, wird diese Leidenschaft mit Sicherheit lebenslänglich anhalten. Ein naturnaher, actionreicher Sport, der Urlaubsfeeling und Erholung gekonnt miteinander vereint.

Es gibt bei zahlreichen Segelschulen und Segelanbietern die Möglichkeit, nur als Begleitung mitzusegeln. Manche Anbieter bieten hierzu sogar romantische Sonnenuntergang-Segeltörns an.

Segway fahren

Sicher kennen die meisten die ulkigen Doppelräder mit Griff. Es sieht einzigartig aus, wenn die Menschen auf diesen Rädern durch die Gegend fahren. Sie heißen Segway. Kannst du dir vorstellen, auf einem Segway zu stehen und loszufahren? Segway fahren ist ein tolles Gefühl.

Ein Segway ist ein Beförderungsmittel das sich selbst ausbalanciert. Jedes der beiden Räder besitzt einen Einzelradantrieb. Dadurch können mit dem Segway Kurven gefahren werden. Du stehst auf einer Plattform zwischen zwei Rädern und hältst dich an zwei Griffen der Lenksäule fest. Verlagerst du dein Gewicht in eine Richtung, kannst du in diese Richtung fahren. Mit ein wenig Übung ist Segway fahren ganz einfach. Du kannst in Räumen oder auch im Freien Segway fahren. Voraussetzung ist ein relativ ebener Boden.

Veranstalter bieten in verschiedenen Städten Segway Touren an. Nach einer intensiven Einweisung kannst du dann die Stadt "unsicher" machen und erfährst durch den mitfahrenden Reiseleiter Interessantes über die Stadt. Anders als im Bus oder Auto nimmst du das Leben in dieser Stadt genauso wahr, als wenn du laufen würdest. Das macht das Segway fahren so einzigartig. Ungefähr zwei Stunden dauert eine City-Tour. Segway Touren werden auch für das freie Gelände angeboten. Hier kannst du dir während der Fahrt den Wind um die Nase wehen und die Seele baumeln lassen.

Du kannst dir auch einen Segway mieten. Es gibt hierfür viele Anbieter. Für einen Tag, ein Wochenende oder länger kannst du selbst mit dem Segway fahren und die Gegend erkunden. Die angebotene Versicherung ist sinnvoll und sollte genutzt werden. Wenn du ein Segway mieten willst, darf dein Gewicht nicht weniger als 45 Kilogramm und nicht mehr als 115 Kilogramm sein.

Das Gefühl, das beim Segway fahren entsteht, solltest du dir nicht entgehen lassen. Mitten am Puls der Zeit und dennoch absolut frei kannst du die Gegend erkunden.

Skifahren

Das Skifahren zählt nach wie vor zu den beliebtesten Wintersportarten weltweit. Da die Anzahl der begeisterten Skisport Anhänger weiter steigt, werden auch immer neue und größere Wintersportgebiete und Skigebiete erschlossen. Die Angebot für Familien und Singles werden immer vielfältiger und von den einzelnen Regionen aus besser zu erreichen.

Viele Wintersportler nehmen lange und sehr lange Anfahrtswege in Kauf, wenn sie Skifahren möchten, den natürlich kann nicht jede Region mit Bergen und schneesicheren Gebieten aufwarten. Die meisten Deutschen zieht es ins Allgäu oder nach Österreich, aber auch in die Schweiz oder nach Frankreich zum Skifahren. Tolle und exklusive Angebote zum Skifahren finden sich jedoch auch auf anderen Kontinenten, beispielsweise beim Heliskiing in Kanada.

Wer das Skifahren von der Pike auf erlernen möchte, der hat in jedem Skigebiet die Möglichkeit, einen Skikurs zu buchen. Hier werden von erfahrenen Skilehrern die Grundlagen vermittelt, aber auch bereits erfahrene Sportler können ihre Technik im Skikurs noch verbessern. So lernt man beim Skifahren eigentlich nie aus, sondern kann seinen Leistungsstand jederzeit noch weiter verbessern.

Besonders für Kinder ist ein Skikurs die ideale Methode, um das Skifahren zu erlernen. Hier treffen sie andere Kinder und finden schnell Freunde. Der Skilehrer kann die Grundregeln beim Skifahren spielerisch und mit speziellen Übungen vermitteln und die Kinder sehen schnell Erfolge. Skikurse werde meist ab einem Alter von 4 oder 5 Jahren angeboten, für kleinere Kinder gibt es an vielen Orten auch einen Skikindergarten.

Der Skisport kann bis ins hohe Alter betrieben werden. Hat man die Technik erst einmal erlernt, so verliert man sie ebenso wenig wie die Fähigkeit Fahrrad zu fahren. Obwohl die jüngere Zielgruppe sich verstärkt dem Snowboardfahren zuwendet, bilden Skifahrer immer noch die Mehrzahl der Wintersportler auf den Pisten.

Mit der Einführung der Carving Ski wurden die möglichen Fahrgeschwindigkeiten deutlich erhöht. Jedoch kann auch ein Einsteiger vom Carving Ski profitieren, da er ihm großzügigere und kontrolliertere Schwünge erlaubt. Die überlangen Rennski dagegen sind heute vorwiegend nur noch im Wettkampfsport zu sehen. Skiwanderungen werden mit speziellen Tourenski unternommen, deren Abfahrtseigenschaften jedoch deutlich weniger komfortabel sind.

Snowboarding

Snowboardfahren, oder Snowboarding, gehört spätestens seit den 1990er Jahren zu den beliebtesten Wintersportarten. Besonders bei jüngeren Wintersportlern steht es hoch im Kurs und wird dem klassischen Skifahren immer öfter vorgezogen. Doch wie ist ein Snowboard überhaupt aufgebaut, wer hat es erfunden und wie hoch ist das Verletzungsrisiko?

Geschichte des Snowboards
Im Jahr 1900 erfand Toni Lenhardt aus Österreich den ersten Vorläufer, den sogenannten Monogleiter. Im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts wurde dieser von verschiedenen Personen weiterentwickelt. In den 1960er Jahren experimentierten die US-Surfer Tom Sims und Jake Burton Carpenter erstmals mit Holzbrettern auf Schnee, um das Gefühl des Surfens auch im Winter zu ermöglichen. Kommerziell erfolgreich wurden die beiden Erfinder mit dem Brett dann in den späten 1970er Jahren. 1988 fand die erste Weltmeisterschaft im Snowboarding statt. Seit 1998 ist Snowboarding sogar olympische Disziplin.

Aufbau des Snowboards
Nicht jedes Snowboard ist gleich. Heute unterscheidet man je nach gewünschten Fahreigenschaften des Boards zwischen verschiedenen Modellen wie beispielsweise Freeride-, Freestyle-, Race- oder auch Carvingboards. Dennoch haben die verschiedenen Ausführungen immer noch viel gemeinsam. Im Kern besteht ein modernes Snowboard aus Holz, Schaumstoff oder Aluminium und ist, je nach gewünschter Beweglichkeit, zwischen 1,00 und 1,80 Meter lang. Auf der Oberfläche des Bretts befinden sich die Bindungen, die für die Stabilisierung der Füße auf dem Board sorgen. Auf der Unterseite dagegen befindet sich der Fahrbelag. Dieser kann aus verschiedenen Materialien hergestellt werden und dient einer hohen Aufnahmefähigkeit von Wachs, was vor allem für ein optimales und weiches Gleiten bedeutsam ist.

Verletzungsrisiko beim Snowboarding
Wer jetzt vielleicht Lust bekommen hat, Snowboarding selber einmal auszuprobieren, der sei gewarnt: Snowboarding führt etwa zu prozentual gesehen doppelt so vielen Verletzungen wie das ungefährlichere Skifahren. Um Verletzungen zu vermeiden ist ein guter Einführungskurs im Winterurlaub daher sehr wichtig. Wer es aber einmal wirklich erlernt hat, will Snowboarding im Winter nicht mehr missen. Und seien wir mal ehrlich: Stylischer aussehen als Skifahren tut es sowieso.

Snowkiting

Snowkiting gehört seit Jahren zu den angesagten Trendsportarten in Winterskigebieten. Alle, die auf der Suche nach einem besonderen Wintersportvergnügen mit hohem Spaßfaktor sind, finden beim Snowkite Abwechslung jenseits der klassischen Skipisten.

Der Fahrer, auch Kiter genannt, wird auf seinen Skiern oder einem Snowboard mit einem Kite über die Schneedecke gezogen. Snowkiting eignet sich nicht nur für schneebedeckte Ebenen, sondern bringt dem geübten Kiter auch in den Bergen und an Hängen Spaß. Seinen Ursprung hatte das Snowkite bereits Mitte der 60er Jahre. Dieter Strasilla, ein wintersportbegeisterter Skifahrer und Fallschirmspringer, perfektionierte in den 70er Jahren die Kombination aus diesen beiden Sportarten und entwickelte ein spezielles Kiting-System, das einen Gleitschirm mit dem Piloten verband und eine Vielzahl an Bewegungen und sogar einen Freiflug ermöglichte. Später folgten Versuche mit Gras-Ski, Surfbrettern und sogar Kettcars.

Unter Snowkite versteht die Fachwelt eine Fortbewegung mit einem Schneelenkdrachen, die sich auch für Anfänger im Bereich alpinem Sport eignen. Snowkiting wird heute in vielen Wintersportgebieten als beliebte Alternative zu klassischen Wintersportarten angeboten und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Auch sportlich Versierte können mit dem Snowkiting ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und erweitern. Besonderes Moves, Sprünge und Tricks erhöhen die Abwechslung und bringen Winterspaß pur.

Wer sich Anregungen für das Snowkiting holen will, findet auch hierzulande interessante Wettkämpfe unter anderem bei der Deutschen Snowkite Meisterschaft. Alle, die das Snowkiting selber genießen wollen, finden nahezu in allen Wintersportgebieten Möglichkeiten, sich mit einem Kite, der durch einen Hüft- oder Sitztrapez am Körper befestigt wird, ziehen zu lassen. Auch beim Snowkiting gilt, dass Übung den Meister macht, doch sollten alle Kiter sicherheitshalber über einen Helm und Snowboardkleidung verfügen. Wenngleich es meist ein langer Weg bis zu den Leistungen von Profis ist, die Sprünge bis zu 20 Metern absolvieren, bringt Snowkiting auch Newcomern eine Menge Spaß, die abseits der Skipisten Wintervergnügen pur genießen wollen.

Squash

Squash ist eine der wunderbaren Sportarten, bei denen man auf spannende Weise nicht nur den Körper trainiert, sondern auch Adrenalin und überschüssige Energie los wird. Squash wird in einem speziellen Squashcourt im Einzel von zwei, im Doppel von vier Spielern gespielt. Der Ball wird mit Schlägern gegen eine Wand mit bestimmten Grenzlinien gespielt. Sobald der Squashball den Boden mehr als einmal berührt, erhält der andere Spieler einen Punkt. Squash wird in einer speziellen Squashhalle gespielt, die aus mehreren Courts besteht.

Die Sportart Squash wurde bereits um 1850 in England entwickelt. Squash erreichte Deutschland aber erst in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts, die erste Squashhalle entstand damals in Berlin. Einen richtigen Boom erlebte der Sport in Deutschland ab 1970. Heute gibt es etwa 1000 Squashanlagen, die meist kommerziell geführt werden. In Deutschland spielen inzwischen fast zwei Millionen Menschen Squash.

Eine Squashhalle besteht aus mehreren Spielfeldern. Jedes dieser Felder ist von vier Wänden begrenzt. Ein Spielfeld ist 9,75 Meter lang und 6,40 breit und durch farbige Linien auf dem Boden sowie an den Wänden markiert. Es gibt Spielfelder, die rundherum gläsern sind. Auf diese Weise können die Zuschauer bei einem Wettbewerb das Spiel besser beobachten. Das Aufschlagsrecht wird beim Squash ausgelost. Nach jedem Punkt wird das Feld von den Spielern gewechselt. Sobald ein Ball gegen die Wand geschlagen wird und mehr als einmal auf dem Boden aufkommt, erhält der schlagende Spieler einen Punkt. Beim Aufschlag muss der Spieler darauf achten, dass mindestens einer seiner Füße komplett im so genannten Aufschlagsviereck steht. Wenn der Ball den Boden oder die Wand berührt, ohne zuvor den Schläger berührt zu haben, ist der Aufschlag ungültig. Der Ball muss beim Aufschlag nach dem Ballkontakt mit der Wand im Platzviertel des Gegenspielers aufkommen. Nur wenn nach eigenem gültigen Aufschlag der Ball zweimal den Boden berührt oder der Gegner den Ball ins Aus oder über das Brett spielt, kommt es zu einem Punktgewinn. Der Spieler, der zuerst 11 Punkte erreicht, gewinnt einen Satz. Wenn es 10:10 steht, gewinnt derjenige Spieler den Satz, der zuerst 2 Punkte Vorsprung erreicht. Das gesamte Spiel gewinnt der Squashspieler, der drei Gewinnsätze hat.

Stuntman Training

Viele Menschen träumen davon, einmal filmreife Action zu erleben. Besonders Männer lieben es, wenn es in Actionfilmen so richtig zur Sache geht. Ein Stuntman Kurs bietet Laien die Möglichkeit, unter Anleitung eines erfahrenen Profis, Stunts und Action selbst zu erleben. Das Stuntman Training ist auch für die TV- und Filmprofis eine regelmäßige Aufgabe. Schließlich übernehmen sie bei Dreharbeiten die schwierigen und gefährlichen Actionszenen, sie doubeln dabei die eigentlichen Filmschauspieler. Neben dem kontinuierlichen Stuntman Training ist die Planung und Vorbereitung von großer Bedeutung für einen gelungenen Stunt. Die Vorbereitungen dienen dazu, möglichst alle Risiken systematisch auszuschließen.

Stuntman Kurse für jedermann werden von einigen erfahrenen Profis der Branche angeboten. Das Stuntman Training für interessierte Laien dauert zumeist einen ganzen Tag. Bei diesem Blick hinter die Kulissen erfahren die Teilnehmer alles über die spannende Welt der Stunts und der Spezialeffekte. In verschiedenen Workshops wird der Sprung durch ein brennendes Fenster geübt, erfahren die Kursteilnehmer wie ein Unfall inszeniert wird und wie man unbeschadet aus einem höheren Stockwerk springt.

Die Teilnehmer trainieren einen Filmkampf und wie ein Stuntman von einem Auto angefahren wird, ohne sich dabei zu verletzen. Einer der Höhepunkte ist zum Beispiel ein Sprung aus fünf Metern Höhe in ein Luftkissen. Die Stuntman Kurse werden von erfahrenen Profis geleitet und überwacht, so dass die Hobby-Stuntmänner kein Risiko eingehen. Die Sicherheit der Kursteilnehmer steht bei allen Herausforderungen stets an erster Stelle. Die einzelnen Aufgaben der Kurse werden von erfahrenen

Stuntprofis zunächst vorgeführt und dann mit den Teilnehmern einstudiert. Das Team der routinierten Stuntmänner führt neben riskanten Verfolgungsjagden, auch beinhart wirkende Faustkämpfe und riskante Sprünge aus großer Höhe vor. Die Profis geben in den Kursen Tipps und Tricks für realitätsnahe Action. Für die Teilnehmer ist das Stuntman Training ein unvergessliches Erlebnis.

Survival Training

Was für unsere Vorfahren alltäglich war, haben wir heute nahezu verlernt: das Überleben ohne umfangreiche technische Hilfsmittel, ohne Wasserwerk und Steckdose. Durch Survival Training oder Überlebenstraining kannst du diese Fähigkeiten neu entdecken. Dabei lernst du einerseits abseits der Zivilisation zu überleben. Andererseits kann das Überlebenstraining darauf abzielen, deine Überlebenschancen bei Naturkatastrophen sowie zivilisatorischen Krisen oder Unglücken zu erhöhen, etwa bei einer Überschwemmung, dem Ausfall der Energieversorgung, einer Weltwirtschaftskrise, einem Reaktor- oder Chemieunglück.

Seinen Ursprung hat das Survival Training dort, wo europäische Pioniere in fernen Ländern die Überlebenstechniken der Ureinwohner erlernten, insbesondere in Nordamerika und in arktischen Regionen. Ab dem Zweiten Weltkrieg wurde Survival Training für das Militär immer wichtiger, um zum Beispiel die Überlebenschancen notgelandeter Piloten im Dschungel oder auf dem Meer zu verbessern. Doch seit einiger Zeit trainieren auch Zivilpersonen das Überleben abseits der Alltagsroutine, und zahlreiche Survival-Schulen bieten inzwischen Survival Training an. Art und Umfang des Trainings hängen dabei von der Motivation des Einzelnen ab. Sie reicht von der Freude an der Natur über das Interesse an ursprünglichen Lebensweisen bis hin zur Krisenvorsorge. Das Survival Training, bei dem das naturnahe Leben und Überleben im Vordergrund steht, wird auch Bushcraft oder Wilderness Survival genannt.

Survival Training dreht sich im Kern um die wesentlichen Bedingungen für das Überleben: Schutz, Wasser, Feuer, Nahrung. Das Training kann je nach Interesse auch spezielle Themen behandeln wie beispielsweise Heilpflanzen, Fischen, Tarnung, Klettern oder Navigation. Das Überleben in der Wüste stellt dabei andere Anforderungen als die nördlichen Breiten im Winter. Beim Survival Training lernst du unter anderem, wie du eine provisorische oder dauerhafte Unterkunft errichtest, wie du Trinkwasser gewinnst, wie du ein Feuer mit einfachen Mitteln entfachst, wie du essbare Pflanzen oder Tiere findest, und wie du sie auch ohne Kochgeschirr zubereitest. Du lernst zudem, wie du mit einfachsten Mitteln Schnüre, Geräte oder Werkzeuge herstellst.

Sushikurs

Sushi gehört zu den angesagtesten Speisen. Entsprechende Restaurants, Lieferdienste und Imbisse haben in fast allen größeren Städten ihre Tore geöffnet und bieten die leckeren Spezialitäten an. Doch wie wäre es, die Köstlichkeiten aus Japan einmal selbst zuhause zuzubereiten und dir selbst oder deinen Gästen eine Freude zu machen? Die Spezialitäten der fernöstlichen Küche gelten zwar als heikel in der Zubereitung, doch mit den richtigen Zutaten und etwas Übung gelingt dir das Selbermachen. Wenn du einem Meisterkoch auf die Finger schauen und dir das Wissen über die Sushi-Zubereitung aneignen willst, bist du in einem Sushikurs bestens aufgehoben. Daneben ist der Sushikurs ein echter Spaß für Hobbyköche oder Fans der japanischen Spezialität.

Um leckeres Sushi zuzubereiten, braucht es zunächst beste und frische Zutaten. Diese werden im Sushikurs selbstverständlich in Profiqualität gestellt. Kursteilnehmer brauchen nichts weiter mitbringen als Lust auf Neues und Appetit auf Sushi. Neben allen benötigten, frischen Zutaten arbeiten Hobbyköche im Sushikurs mit dem Zubehör der Profis. Scharfe Messer und Rollmatten werden für alle Teilnehmer bereitgestellt. So startest du bestens ausgestattet den Sushikurs beim Meister. Egal ob Kochanfänger oder ambitionierter Freizeitkoch, ein Sushikurs macht jedem Freude, denn spezielles Fachwissen wird nicht benötigt. Für die meisten Kursteilnehmer dürfte Sushi-Zubereitung Neuland sein. Die Tricks und Kniffe für das Anfertigen von Maki, Rolls oder Nigiri-Sushi erfährst du im Sushikurs aus erster Hand und zwar vom Sushi-Meister persönlich. Die Teilnehmer im Sushikurs dürfen dem Koch exklusiv aus der Nähe zusehen und ihm alle Kochgeheimnisse in Sachen Sushi entlocken. Danach heißt es selber aktiv werden. Mit den frischen Zutaten, dem richtigen Handwerkszeug und den Anleitungen vom Chefkoch kann nun jeder Kursteilnehmer sein Lieblings-Sushi zubereiten. Mit etwas Übung und Tipps vom Meister gelingt es dir nach kurzer Zeit, die kleinen Köstlichkeiten selbst zu machen. Anschließend darfst du die frisch gemachten Leckereien der japanischen Küche natürlich gleich verkosten.

SWAT Training

Viele Menschen kennen die SWAT aus Filmen wie etwa "S.W.A.T. - Die Spezialeinheit" mit Colin Farell oder von Computerspielen. Sie sind fasziniert von dem Können, dem Mut und den vielseitigen Fähigkeiten, mit denen ein SWAT-Team die oft riskanten Aufgaben löst. SWAT ist eine Abkürzung aus dem Englischen, sie steht für Special Weapons and Tactics. Eine SWAT ist eine Spezialeinheit innerhalb einer Polizeibehörde, die für polizeiliche Sonderlagen und besonders gefährliche Einsätze ausgebildet ist.

In der Eignungsprüfung müssen künftige SWAT-Mitglieder ihre sportlichen Fähigkeiten beweisen: sie müssen 4,8 Kilometer in maximal 25 Minuten zurücklegen. Dazu kommen Tests wie Liegestützen, Sit-ups und Klimmzüge. Geprüft wird auch der sichere Umgang und das perfekte Zielen mit Schusswaffen. In ihrer Ausbildung und beim SWAT Training erlernen die Absolventen den Umgang mit verschiedenen Waffen, Fahrtechniken, Abseilen, Personenschutz, um nur einige Punkte zu nennen. Bei ihrem regelmäßigen SWAT Training übt sich jede Einheit im Zugriff, als Scharfschützen, im Umgang mit Sondermunition und als Fahrer.

SWAT Training wird heutzutage sogar für „normale“ Leute wie du und ich angeboten und ist für die allermeisten Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis. Die Übungen führen raus aus dem Alltag in eine Welt aus Spannung und Adrenalin. Die Übungsleiter werden oft von Schauspielern unterstützt, die etwa die Gegner, Angreifer oder zu schützende Personen spielen. SWAT Training wird in vielen Regionen in Deutschland als Freizeitabenteuer angeboten. Bei einem SWAT Training wird reichlich Action geboten, es kommt zu spannenden Verfolgungen, überraschenden Konfrontationen und sportlichen Herausforderungen. Die einzelnen Teilnehmer müssen im Team zusammenarbeiten, nur so können sie die Aufgaben bewältigen. Zu den Ereignissen eines solchen angebotenen SWAT Trainings gehören Drogenrazzien, Festnahmen von Gewaltverbrechern und Geiselbefreiungen. Die Teilnehmer erlernen blitzschnelles Reagieren, geschicktes Taktieren und die Benutzung von spezieller Ausrüstung, um so auch schwierige Herausforderungen zu bewältigen.

Tanzen

Tanzen ist etwas Schönes. Fast jeder tut es, aber die meisten können es nicht richtig. Die Tanzfreudigen, denen das nicht mehr ausreicht, können einen Tanzkurs beginnen. Jeder kann Tanzen lernen. Auch du kannst dich für einen Tanzkurs anmelden.

Es ist eine sehr gesunde Sportart, bei der du bei Musik die ganze Zeit in Bewegung bist. Durch diese Bewegungen hebt sich die Stimmung, der Stress wird abgebaut, die Muskeln und der Rücken werden gestärkt. Außerdem sind die Bewegungen gelenkfreundlich und halten mit jeder anderen Sportart mit.

Tanzschulen bieten eine Vielfalt von Tanzkursen an. Du findest hier Angebote nach Alter und nach Themen. Neben dem Kindertanzen gibt es Tanzkurse für Jugendliche, bei denen du zum Beispiel lernen kannst, nach Original-Choreographien deines Stars zu tanzen. Wenn du noch keine Vorkenntnisse hast, dann fang doch einfach einen Grundkurs an. Hierauf bauen sich weitere Kurse auf. Empfehlenswert ist auch der Tanzkurs Discofox. Der Discofox passt zu fast jedem aktuellen Lied.

Wenn du einen Partner hast, der ebenfalls Tanzen lernen möchte, ist das Paartanzen genau das Richtige. Hier gibt es Grund- und Fortgeschrittenenkurse. Auch Hochzeitskurse werden angeboten, bei denen ihr Langsamen Walzer und Wiener Walzer lernen könnt. Für den Notfall gibt es Crash-Kurse, in denen in kurzer Zeit die wichtigsten Tänze erlernt werden können. Wenn du keinen Tanzpartner findest, kannst du zu einem Singlekurs gehen.

Für Tanzfreudige, die bereits Erfahrungen besitzen, wäre ein Tanzkurs in Standard- sowie lateinamerikanischen Tänzen eine Herausforderung. Es wäre doch beeindruckend, wenn du zu einem Wiener Walzer, Foxtrott, Samba, Rumba oder Ca Ca Ca tanzen könntest! Hier lernst du die Schritte und entwickelst das richtige Taktgefühl zur Musik.

Sollte dir der Tanzkurs Spaß gemacht haben, besteht die Möglichkeit, regelmäßig eine Tanzschule zu besuchen. Du erlernst dann alle Feinheiten der einzelnen Tänze, hast viel Spaß und dein wöchentliches Sportpensum ist ebenfalls erfüllt.

Tauchen

Tauchen ist eine sehr beliebte Wassersportart. Beim Tauchen steht zum einen die sportliche Betätigung im Mittelpunkt, zum anderen fasziniert die aufregende Unterwasserwelt mit Fischen, Korallen und Wasserpflanzen die Taucher. Die Erkundung der Lebenswelt auf dem Meeresboden stellt immer ein Abenteuer dar.

Die verschiedenen Tauchmethoden
Die einfachste Art zu tauchen, ist das Tauchen mit einem Schnorchel. Hier befindet man sich an der Wasseroberfläche, da man jedoch durch den Schnorchel mit Luft versorgt wird, kann man mithilfe der Taucherbrille einen ersten Einblick in die Unterwasserwelt erhalten. Diese Form bietet sich insbesondere für Einsteiger an, da sie zum einen keine spezielle Vorbereitung benötigt und zum anderen auch die Ausrüstung sehr günstig ist.
Wer jedoch nicht nur an der Wasseroberfläche bleiben will, muss im nächsten Schritt eine Möglichkeit wählen, um auch den Grund des Gewässers kennenzulernen. Eine Möglichkeit dafür stellt das Apnoetauchen dar. Dabei verwendet der Taucher kein Atemgerät, sondern taucht lediglich mit der Luft eines Atemzuges. Spezielle Atemtechniken und ein intensives Training sorgen dafür, dass der Taucher so weit in die Tiefe vordringen kann. Bei Wettbewerben wurden bereits Tiefen von mehr als 200 Metern erreicht. Diese Art des Tauchens überzeugt in erster Linie durch die große sportliche Herausforderung und die Natürlichkeit der Tauchtechnik.
Wer lieber entspannt die Unterwasserwelt genießen will, sollte sich jedoch dem Gerätetauchen widmen. Hier nutzt der Taucher Atemgeräte, sodass er für längere Zeit auf dem Meeresboden bleiben kann.

Wie kann man das Tauchen lernen?
Wenn du das Tauchen erlernen willst, ist der erste Schritt ein Tauchkurs in einer Tauchschule. Dies ist sehr wichtig, da man beim Tauchen viele Dinge beachten muss. Wenn man hierbei Fehler macht, kann dies schlimme Folgen haben. Daher ist es wichtig, dass du zunächst alle Grundlagen in Theorie und Praxis im Rahmen eines Tauchkurses erlernst.
Ein weiterer Vorteil dabei ist, dass du die gesamte Ausrüstung von der Tauchschule zur Verfügung gestellt bekommst. So musst du nicht bereits zu Beginn die Ausgaben für die Ausrüstung tragen.

Tennis

"Der weiße Sport", wie Tennis auch genannt wird, resultiert aus den bis heute üblichen Kleidungsstücken. Bis heute ist das Weiß der Dresses beispielsweise in Wimbledon vorgeschrieben, auch wenn sich ansonsten weltweit die Zeiten farblich gelockert haben. England ist die Wiege des Tennissports, der mit Schläger, Tennisball und mindestens einem Gegner auf einem Feld mit hüfthohem Netz gespielt wird. Üblich sind Einzelkämpfe, Doppel und gemischte Doppel. Gespielt wird outdoor auf unterschiedlichen Plätzen wie Sand, Hartplatz oder Gras, aber auch in der Tennishalle.

Spätestens seit den unglaublichen Erfolgsserien von Boris Becker und Steffi Graf ist Tennis in Deutschland populärer denn je geworden. Auch wenn der Hype, dem Tausende von Kindern ihre Vereinszugehörigkeit im Teilbereich Tennis verdanken, inzwischen abgeebbt ist, erinnern sich viele Fans gern an die Jahre, als beide Vorzeigetalente gleichzeitig und unangefochten die Weltspitze anführten. Tennis artete damals fast in Massenhysterie aus, aber darüber hinaus hatte er epochale Wirkung. Mancher Sportmuffel konnte jede Regel im Tennis herbeten, jede Tennishalle verzeichnete einen Sturmlauf neuer Spieler.

Tennis ist heute mehr Massensport als früher, aber immer noch recht teuer und daher für viele Menschen unerreichbar. In größeren Vereinen mit zahlreichen Angeboten lässt sich dieser Traum am ehesten verwirklichen, trotzdem müssen Schläger und Dress bezahlt werden, dazu gehören Tasche, Bälle und Zubehör. Wie bei jedem intensiv betriebenen Sport müssen die Kinder zu Wettkämpfen begleitet werden, haben mindestens drei Mal pro Woche Training und würden vielleicht sogar gern ein paar Einzelstunden haben. Keine leichte Entscheidung für Eltern.

Tennis wird immer einen elitäreren Rang haben als die meisten anderen Sportarten. Natürlich ist es schick, auf einem Sandplatz oder in einer voll besetzten Tennishalle zu stehen und vor Publikum starke Ballwechsel abzuliefern. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg. Sehr viel Laufarbeit und eine ausgefeilte Technik machen neben gezieltem Muskelaufbau und Ausgleichstraining am Ende das Ergebnis aus.

Auch wenn Anfänger von Beginn an auf die richtige Technik achten sollten, so lässt sich jedoch ein prima Einblick in den Tennissport durch einfache Buchung eines Tennisplatzes in einer Tennishalle erreichen.

Theater

Der Besuch eines Theaters ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Eine gelungene Aufführung kann ein besonders intensives Erlebnis sein. Durch den direkteren Kontakt mit den Schauspielern wird der Inhalt der Aufführung im Theater oft besser vermittelt, als beispielsweise im Fernsehen oder im Kino. Ein besonders Erlebnis ist es auch, selbst bei einer Inszenierung mitzuwirken.

Die verschiedenen Formen des Theaters
Die häufigste Form des Theaters wird Sprechtheater oder Schauspiel genannt. Hierbei wird ein Stück aufgeführt, das in erster Linie aus gesprochenen Dialogen besteht. Wenn man den einfachen Begriff Theater verwendet, assoziieren die meisten Menschen damit das Sprechtheater.
Jedoch gibt es noch weitere Formen des Theaters. Zum Musiktheater zählen die Oper, die Operette und das Musical. Insbesondere das Musical erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit, weshalb große kommerzielle Musicalhäuser gebaut wurden.
Zum Tanztheater zählen das klassische Ballett sowie moderne Tanzaufführungen. Die vierte Art des Theaters ist das Figurentheater. Hier sieht der Zuschauer keine menschlichen Schauspieler, die Künstler bewegen hier Figuren und sprechen deren Texte.

Selbst bei einer Theateraufführung mitwirken
Eine Theateraufführung zu besuchen, ist bereits ein interessantes Erlebnis. Deutlich intensiver wird die Erfahrung jedoch, wenn man selbst an einer Inszenierung mitwirkt. Die Schauspieler und deren Helfer haben immer einen besonders intensiven Kontakt zum Werk, das dargestellt wird und oft vermischen sich die dargestellten Szenen mit dem wirklichen Leben.
Wenn du bei der Aufführung eines Theaterstücks mitwirken willst, hast du dafür viele Möglichkeiten. An Schulen und Universitäten gibt es immer viele Theatergruppen, bei denen man mitwirken kann. Hier werden regelmäßig Stücke eingeübt und dann im Rahmen der jeweiligen Bildungseinrichtung vorgeführt.

Doch auch wenn du keinen Kontakt zu einer Schule oder Universität hast, ist es fast immer leicht, eine Theatergruppe zu finden. In fast allen Städten gibt es freie Laientheatergruppen, die immer wieder nach neuen Mitgliedern suchen. Wenn dich das Theater fasziniert, ist das Mitwirken an einem Stück die beste Form, dieses Hobby zu vertiefen.

Trike fahren

Biken einmal ganz anders - das kannst auch du sofort erleben: durch das Trike fahren. Hierfür brauchst du keinen besonderen Motorradführerschein, denn ein Trike gilt als PKW und deshalb genügt dein normaler Führerschein für das Trike fahren. Schon kannst du ohne großen Aufwand das typische Easy-Rider-Gefühl erleben, das es nur beim Fahren "open air" gibt.

Trike fahren ist nicht schwer. Nach einer kurzen Einführung wirst du ganz souverän mit diesem besonderen Fahrzeug umgehen können. Das Trike ist gewissermaßen eine Kombination aus Auto und Motorrad und verbindet die Vorteile beider Fahrzeuge miteinander. Vom Motorrad genießt du die Freiheit und das coole Gefühl lässig und ungebunden "on the road" sein zu können - meistens zusammen mit einer Gruppe Gleichgesinnter: ein schönes Gemeinschaftserlebnis, das du lange im Gedächtnis behältst.

Vom Auto stammt beim Trike fahren der Vorteil, dass du mit deinem PKW-Führerschein gleich losfahren kannst. Außerdem musst du durch die Dreiradform des Trikes nicht erst lernen das Gleichgewicht zu halten und die schwere Maschine zu schieben, ohne dass sie umkippt.
Gehörst du zu den Fans außergewöhnlicher Sounds, wenn du unterwegs bist? Dann gefällt dir das Trike fahren erst recht, denn in den meisten Maschinen befindet sich der gute alte Käfer-Motor mit seinem unverwechselbaren Klang. Kein hochtouriges Röhren, kein "Sägegeräusch", das durch und durch geht, sondern das klassische "Käferblubbern" gehören zum authentischen Trike fahren dazu.

Ein Trike kannst du zur Probe für einige Stunden oder Tage mieten, um das Gefühl selbst auszuprobieren - oder aber du schließt dich gleich einer Gruppe für eine gemeinsame Tour an. Egal ob kurze Spritztour oder längere Fahrt - das Trike fahren wird dich sofort magisch anziehen.
Lass dich überraschen vom Gefühl "on the road" auf dem Trike und sieh selbst, welche Abenteuer du mit diesem Bike auf drei Rädern erleben kannst.

Wakeboarding

Wakeboarding bezeichnet eine Sportart, bei welcher der mit einem speziellen Brett, dem Wakeboard, ausgestattete Wassersportler von einem Motorboot gezogen wird. Dies klingt bisher ganz nach Wasserski, doch beim Wakeboarding wird die durch das Kielwasser (Wake) des Bootes künstlich erzeugte Welle als Absprungrampe (Kicker) benutzt, womit sich dem geübten Wakeboarder die Möglichkeit eröffnet, das Wasser zu verlassen und freudig in die Lüfte zu gehen. Dort vollzieht er, je nach Können und Mut, unterschiedlich hohe und weite Sprünge und diverse Tricks, um im Optimalfall mit dem Wakeboard voran auf dem Wasser zu landen. Schafft er die Landung jedoch nicht wie gewollt, gehört er im wahrsten Sinne des Wortes zur Fraktion der “Sporttreibenden“. Das heißt, er treibt dank Schwimmweste im Wasser, das Boot muss wenden, den Motor drosseln und den zur mehr oder weniger harten Landung Verdammten aus den Wellen fischen, nur um ihn sodann erneut hinter sich herzuziehen.

Das Wakeboarding entstand, als aufgrund mangelnden Wellengangs ein paar gelangweilte Surfer in den 1980ern aus der Not eine Tugend machten und sich aller Flauten zum Trotz auf ihre Surfbretter schwangen, um sich von Motorbooten über das Wasser ziehen zu lassen.

Ein wesentlicher Unterschied zum Wasserski besteht darin, dass beim Wakeboarding nur ein Board verwendet wird und der Fahrer seitlich zur Fahrtrichtung steht. Das Wakeboard ist etwa 140 Zentimeter lang, maximal 50 Zentimeter breit und zeichnet sich durch seine Form (Shape), die Biegungen (Rocker), die Führungskanäle (Channels) sowie die kielähnlichen Finnen aus.

Das Wakeboarding benötigt also weder Wind noch Wellen. Inzwischen braucht es nicht einmal mehr ein Boot, um beim Wakeboarding auf Touren zu kommen, da spezielle Wakeboard Anlagen (Cableways) diese Aufgabe übernehmen. Die hier fehlende künstliche Welle des Bootes wird durch den Zug, den die erhöhte Seilbahn bietet, ersetzt. Während die Geschwindigkeit eines Bootes (oder auch eines Jetskis) zwischen 35 und 40 km/h beträgt, reichen bei Wakeboard Anlagen auch 30 km/h, um in Fahrt zu kommen und den Sprung zu meistern.
Wakeboarding ist seit 2005 Teil der World Games und wird 2020 womöglich zur olympischen Disziplin.

Fazit: Bietet sich dir die Möglichkeit zum Wakeboarding, dann greife sie am Schopf – denn besser ein Board an den Füßen als ein Brett vor dem Kopf.

Wasserski

Wasserski gehört zu den beliebtesten Wassersportarten. Der Sportler steht dabei auf schmalen Skibrettern und wird über eine Wasseroberfläche gezogen. Der Wasserskifahrer wird entweder von einem Motorboot oder einem Wasserskilift gezogen. Er hält sich an einer Leine mit einem speziellen Haltegriff fest. Wasserski ist sowohl auf Flüssen, Seen als auch auf dem Meer möglich. Die Fahrt beginnt beim Wasserski üblicherweise von einem Steg aus oder mit einem Tiefwasserstart. Beim Tiefwasserstart beugt sich der Wasserskifahrer in die Hocke, er streckt die Arme gerade und lehnt den Oberkörper nach hinten. Beim Start muss sich das Seil, mit dem das Boot oder der Lift den Skifahrer zieht, zwischen den Skiern befinden.

Sobald der Bootsführer das Boot anfährt, wird der Wasserskifahrer zunächst aus dem Wasser gezogen. Er muss so lange in der Hocke verharren, bis die Geschwindigkeit so hoch ist, dass genügend Zugkraft auf dem Seil ist. Geht der Fahrer zu früh aus der Hocke oder beugt er die Arme, fällt der Start im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Um Gefahren zu vermeiden und möglichst schnell zu reagieren, wenn der Wasserskifahrer beispielsweise das Seil fallen lässt, ist eine dritte Person an Bord des Bootes, die den Skifahrer ständig beobachtet und dem Bootsfahrer Hinweise gibt.

Wasserski ist nicht nur mithilfe eines Bootes möglich. In vielen Regionen Deutschlands gibt es Wasserski Anlagen, in denen der Sport ohne großen Aufwand möglich ist. Dort wird der Wasserskifahrer mit einem Liftsystem über das Wasser gezogen. Auf den meisten Wasserski Anlagen ist ebenso die Trendsportart Wakeboarding möglich. Beim Wakeboarding schnallt sich der Sportler ein Brett an die Füße, mit dem er über die Wasseroberfläche gleitet. Wie beim Wasserski wird auch beim Wakeboarding der Fahrer von einem Boot, einer Seilbahn oder einem Wasserskilift gezogen. Eine Wasserski Anlage bietet häufig Kurse für Wakeboarding und Wasserski an. Auch an vielen Urlaubsstränden wird Wasserski und Wakeboarding angeboten.